Die Satzglieder SUBJEKT und PRÄDIKAT

Vielleicht habt ihr schon einmal von Satzgliedern gehört. Satzglieder sind die Bausteine eines Satzes. Das bedeutet, sie sind Teile eines Satzes. Ein Satzglied kann sowohl nur ein Wort als auch eine Gruppe von mehreren Wörtern sein.

Jedes Satzglied hat eine bestimmte Funktion oder Aufgabe in einem Satz, damit wir die Aussage des Satzes verstehen können.

In einem normalen deutschen Satz können normalerweise vier mögliche Satzglieder stehen. Diese sind das Subjekt, das Prädikat,  Objekte und / oder adverbiale Bestimmungen / Adverbiale. Manche Lehrbücher zählen auch Gliedsätze (=Nebensätze), zum Beispiel Objektsätze, zu den Satzgliedern.

Während es nur ein Subjekt und nur ein Prädikat im Satz gibt, kann ein Satz mehrere Arten von Objekten haben. Diese Objekte werden auch Ergänzungen genannt.

Ebenfalls sind mehrere Arten von adverbialen Bestimmungen möglich, die oft auch als Angaben bezeichnet werden.


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Das Subjekt

Fast jeder deutsche Satz braucht ein Subjekt. Das Subjekt kann aus mehreren Wörtern / Wortarten (Artikel, Adjektive, Nomen oder Pronomen) bestehen. Das Subjekt steht immer im Nominativ und es ist immer das Element im Satz, das etwas macht. Es ist sozusagen der / die “Agierende” im Satz.

Wenn wir nach dem Subjekt fragen, stellen wir immer die Frage …

Wer oder was macht … ?

Die Antwort auf diese Frage ist dann das Subjekt. Ihr könnt das konkret in diesen Beispielen sehen …

Petra geht in den Park.

Wer geht in den Park? – Petra.

Das gelbe Haus steht am Fluss.

Was steht am Fluss? – Das gelbe Haus.

Ihr könnt sehen, dass Subjekte sowohl Personen (im ersten Beispiel) als auch Sachen (im zweiten Beispiel) sein können.

Außerdem seht ihr in dem zweiten Beispiel, dass das Subjekt aus mehreren Wörtern (hier: Artikel, Adjektiv und Nomen) besteht. Diese drei Elemente bilden die sogenannte Nomengruppe, in der man den Artikel und das Adjektiv entsprechend dem Genus, Numerus und Kasus des Nomens deklinieren muss. Alle drei Teile des Subjekts sind im Nominativ, Neutrum und Singular dekliniert.

Steht nur das Subjekt im Nominativ?

Ihr habt oben gelesen, dass das Subjekt immer im Nominativ stehen muss. Es kann aber weitere Wörter geben, die im Nominativ stehen, zum Beispiel Nomen(gruppen), die den Verben SEIN, BLEIBEN oder WERDEN folgen, wie in diesen Beispielen …

Mein Vater ist ein guter Architekt.

Frau Möller wird die neue Bürgermeisterin.

Ich bleibe mein ganzes Leben Elektriker.

Die Ausdrücke hinter diesen Verben sind “prädikative Ergänzungen”. In Verbindung mit den Verben SEIN, BLEIBEN oder WERDEN ergänzen sie das Subjekt durch mehr Informationen.

Aber auch nach einigen Verben mit der Konjunktion ALS kann ein zweiter, attributiver Nominativ, stehen, wie hier …

Karl arbeitet als Mechaniker.

An Karneval verkleide ich mich als Clown.

 

Wann gibt es kein Subjekt im Satz?

Es gibt einige Fälle, in denen kein Subjekt stehen muss oder kann. In diesem Absatz lernt ihr drei Strukturen ohne Subjekt kennen.

 

Befehlssätze mit Verben im Imperativ

Wenn man etwas befehlen möchte, verwendet man dafür oft Befehlssätze, deren Verben im Imperativ gebraucht werden. Ihr wisst sicher, dass es drei mögliche Formen gibt , den Imperativ zu verwenden: die “du-Form”, die “ihr-Form” und die (formelle) Form der Höflichkeit mit “Sie”. Dafür seht ihr drei Beispiele …

Peter, ruf mich bitte an!

Kinder, kommt bitte nach Hause!

Frau Sanders, bitte setzen Sie sich!

Machen Sie mir bitte die Rechnung, Frau Keller!

Ihr könnt sehen, dass in der “du-Form” und in der “ihr-Formkein Subjekt steht. Jedoch kann man an der Konjugation erkennen, dass das Subjekt entweder “du” oder “ihr” sein muss.

Wenn man das Subjekt präzisieren möchte, kann man den “Empfänger” des Befehls in einer Apposition zwischen Komma(s) nennen. Diese Apposition steht vor oder nach dem Imperativsatz und hat eine attributive Funktion. Diese Apposition ist eine Art Ersatz für das fehlende Subjekt im Imperativsatz.

Dies ist auch bei Befehlssätzen mit der “Sie-Form” möglich, obwohl es in diesen Sätzen das Subjekt “Sie” gibt.

 

Infinitivsätze und Finalsätze mit “um … zu”

In Infinitivsätzen und in Finalsätzen mit dem Konnektor “um … zu” steht das Verb im Infinitiv und sie haben kein Subjekt. Da diese Sätze jedoch Nebensätze sind, müssen sie zusammen mit einem Hauptsatz stehen. Dieser Hauptsatz enthält das Subjekt, das gleichzeitig das Subjekt für den Nebensatz ist. An den folgenden Beispielen könnt ihr das klar erkennen …

Stefanie hat heute keine Lust, zur Arbeit zu gehen.

Ich lerne Deutsch, um eine bessere Arbeit zu finden.

Dem Kontext könnt ihr entnehmen, dass der Nebensatz mit seiner Infinitivstruktur sein Subjekt im Hauptsatz hat.

 

Subjektlose Passivsätze

Ihr wisst wahrscheinlich, dass man das Akkusativobjekt eines Satzes im Aktiv als Subjekt für den Satz im Passiv braucht, wie in diesem Beispiel …

Die Firma repariert den Computer.

Der Computer wird repariert.

In dem Beispiel seht ihr, dass aus dem Akkusativobjekt des Aktivsatzes das Subjekt des Passivsatzes wird. Aber was macht man, wenn es kein Akkusativobjekt im Aktivsatz gibt?

In diesen Fällen müsst ihr einen Ersatz für das Subjekt nehmen. Hier ist entweder das Wört “es” am Satzanfang möglich, oder ihr setzt eine adverbiale Bestimmung oder ein Dativobjekt an den Anfang des Passivsatzes. Die Beispeie zeigen euch eure Möglichkeiten, wenn ein Akkusativobjekt im Aktivsatz fehlt. Der Aktivsatz

Die Gäste tanzen gerne zu dieser Musik.

… kann im Passiv auf mehrere Arten gebildet werden …

Zu dieser Musik wird gerne getanzt.

Gerne wird zu dieser Musik getanzt.

… jedoch stehen diese Sätze ohne Subjekt. Aber in diesem Satz …

Es wird gerne zu dieser Musik getanzt.

findet ihr das Ersatz-Subjektes” am Satzanfang.

 

 

Das Prädikat

Fast jeder deutsche Satz muss neben dem Subjekt auch ein Prädikat haben. Das Prädikat besteht aus das Verb und möglichen Verbzusätzen wie Vorsilben. Dieses Prädikat kann in einer einfachen (konjugierten) Form stehen oder es setzt sich aus zusammengesetzten Formen (mit mehreren Verbteilen) zusammen. Seht euch bitte dazu folgende Beispiele an …

Die Katze sitzt auf dem Stuhl.

Der Mann macht die Tür auf.

Die Frau ist um 12 Uhr nach Hause gekommen.

Die Regierung wird die Steuern erhöhen.

Ich muss morgen arbeiten.

Der Arzt würde der Patientin gern helfen.

Das Haus wird im Moment renoviert.

Ich habe den Computer nicht starten können.

Diese Beispiele zeigen euch, dass das Prädikat mehrere Verbteile enthalten kann. Diese Teile können konjugierte und nicht konjugierte Teile sein.

Wichtig!

Das Subjekt und das Prädikat müssen grammatisch kongruent sein. Das bedeutet, sie müssen in der gleichen Person stehen!

Wenn das Subjekt beispielsweise die erste Person Singular (ich) ist, muss auch das Prädikat / Verb in der ersten Person Singular konjugiert werden.

Das ist für die korrekte Bildung wichtig, denn man kann auch sagen: Die (grammatische) Person des Subjekts bestimmt die (grammatische) Person des Prädikats oder die (grammatische) Person des Prädikats bestimmt die (grammatische) Person des Subjekts.

 

Wo stehen Subjekt und Prädikat im Satz?

Ihr habt oben gesehen, dass ein Subjekt und ein Prädikat normalerweise schon reichen, um das als einen Satz zu definieren. Aber wenn ihr mehr Elemente in einem Satz habt, stellt sich schnell die Frage:

Was steht wo?

Die Frage, wo das Subjekt und das Prädikat im Satz stehen, hat nicht nur eine Antwort. Da es für verschiedene Satzarten unterschiedliche Regeln gibt, ist es wichtig zu wissen, was für ein Satz es ist. Den größten Unterschied gibt es zwischen Hauptsätzen und Nebensätzen. Aber da gibt es ja auch noch Fragesätze und Befehlssätze.

Außerdem müsst ihr immer unterscheiden, ob das Prädikat nur das konjugierte Verb ist oder ob es ein mehrteiliges Prädikat ist.

 

Subjekt und Prädikat im Hauptsatz

Das Subjekt steht im Hauptsatz entweder am Anfang oder auf Position 3 unter den Satzgliedern. Auf der dritten Position steht es beispielsweise, wenn ihr eine adverbiale Bestimmung auf Position 1 setzt. Dafür seht ihr zwei Beispiele …

Ich frühstücke am Morgen mit meiner Freundin.

Am Morgen frühstücke ich mit meiner Freundin.

Ihr seht das Subjekt “ich” im ersten Beispiel auf Platz 1. Im zweiten Beispiel steht das Subjekt nach dem Verb auf Position 3, denn die adverbiale Bestimmung (temporale Angabe) “am Morgen” steht am Anfang des Satzes.

Wenn ihr ein einteiliges Prädikat habt, ist das normalerweise nur das konjugierte Verb. Dieses konjugierte Verb müsst ihr im Hauptsatz immer auf Position zwei setzen.

Wenn das Prädikat aus mehreren Teilen besteht, kommen die Elemente, die ihr nicht konjugiert, ans Ende des Satzes. Es folgen einige Beispiele mit einteiligen und mit einem mehrteiligen Prädikaten …

Paul und Michaela gehen jede Woche ins Kino.

Paul und Michaela sind gestern ins Kino gegangen.

Diese Woche arbeite ich viel.

Letzte Woche musste ich viel arbeiten.

Vor zwei Wochen habe ich nicht arbeiten müssen.

Im letzten Beispiel (Modalverb im Perfekt) steht das konjugierte Verb, das Hilfsverb HABEN, auf Position 2 und die beiden Infinitive am Satzende.

 

Subjekt und Prädikat im Nebenatz

Sicher kennt ihr die Regel, dass das Verb im Nebensatz am Ende stehen muss. Präziser gesagt, muss das konjugierte Verb am Ende des Nebensatzes stehen.

Wenn das Prädikat nur aus dem konjugierten Verb besteht (einteiliges Prädikat), ist das kein Problem, wie ihr es in diesem Beispiel seht …

Ich glaube, dass er heute später kommt.

Bei mehrteiligen Prädikaten stehen die anderen Teile des Prädikats vor dem konjugierten Verb, wie in den folgenden Beispielen …

Er glaubt, dass er nicht früher kommen kann.

Sandra ist müde, weil sie schlecht geschlafen hat.

Ich möchte, dass du dir diese Ausstellung ansiehst.

In den ersten beiden Beispielen seht ihr das Verb (kommen) im Infinitiv und das Partizip II  (geschlafen) vor dem konjugierten Verb. Im dritten Satz ist das Präfix “an-“ der zweiten Teil des Prädikats, das vor dem konjugierten Verb (siehst) steht. Das Subjekt findet ihr in Nebensätzen normalerweise direkt hinter dem Nebensatzkonnektor, wie hier …

Ich frage den Lehrer, ob er mir die Formel noch einmal erklären kann.

 

Ausnahme: Perfekt und Plusquamperfekt mit den Modalverben und LASSEN, HÖREN, SEHEN, HELFEN

Eine Ausnahme sind die Modalverben und die Verben LASSEN, HÖREN, SEHEN und HELFEN , wenn sie im Perfekt oder im Plusquamperfekt konjugiert sind.

Wenn das konjugierte Verb zusammen mit mehreren Infinitiven im Nebensatz steht, müsst ihr es nicht an das Ende dieses Nebensatzes setzen, sondern VOR diese Infinitvformen. Hierzu folgen einige Beispiele …

Die Mannschaft verlor, weil der Tormann den Ball nicht hat halten können.

Meine Freundin war beim Friseur, weil sie sich die Haare hat färben lassen.

Er sagte, dass er das Problem habe kommen sehen.

 

Fragesätze

Bei Fragesätzen hängen die Position der Satzglieder davon ab, ob es sich um Fragen mit oder ohne Fragewort handelt.

Wenn die Frage mit einem Fragewort (oder einem Fragewort + Adverb) beginnt, steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort und das Subjekt folgt danach, wie hier …

Wann kommst du nach Hause?

Wie lange fährst du mit dem Auto nach Berlin?

Bei mehrteiligen Prädikaten stehen die anderen Teile am Ende des Fragesatzes

Wann bist du nach Hause gekommen?

 

Ein bisschen anders ist das bei Fragen ohne Fragewort. Dann steht das konjugierte Verb am Anfang und das Subjekt dahinter. Die anderen Prädikatsteile müsst ihr auch bei diesen Fragen an das Ende setzen. Auch dazu einige Beispiele …

Kommst du bald nach Hause?

Bist du gestern spät nach Hause gekommen?

 

Befehle mit Imperativ

Ihr habt weiter oben schon gesehen, dass das Subjekt in Imperativsätzen nur implizit erkennbar ist und mithilfe einer Apposition definiert werden kann.

Wenn das Prädikat nur aus dem konjugierten Verb besteht, beginnt der Befehlssatz mit diesem Verb in der Imperativform. Ihr könnt aber das Wort “bittedavor oder dahinter setzen.

Bei mehrteiligen Prädikaten stehen die anderen Teile wie bei den Fragesätzen am Ende. Mögliche Beispiele für Befehlssätze mit Imperativ …

(Bitte) komm um 10 Uhr nach Hause!

Mach bitte das Licht aus!

 

Spezialfall: Infinitivsätze und Finalsätze

Im Fall von Infinitivsätzen und Finalsätzen steht das Subjekt schon im Hauptsatz, mit dem diese Sätze immer verbunden sind. Das Prädikat steht am Ende als Infinitiv nachzu“.

Wenn es mehr Prädikatsteile gibt, müsst ihr diese VOR “zu” platzieren. Seht euch dafür einige Beispiele an …

Ich freue mich, dich zu sehen.

Er arbeitet, um Geld zu verdienen.

Ich habe Lust, heute Abend auszugehen.

Peter reist viel, um andere Kulturen kennen zu lernen.

 

Woher kommen die Wörter SUBJEKT und PRÄDIKAT?

Das Wort “Subjekt” stammt aus der lateinischen Sprache des 16. Jahrhunderts. Die Basis bildet das lateinische Nomen “subiectum” (=Subjekt), das das Nomen zu dem zusammengesetzten Verb “subiacere” mit seinen Teilen “sub” (=unter) und “iacere” (=werfen) ist. Das Verb “subiacere” bedeutet also “unterwerfen”. Das Wort “subiectum” ist jedoch eine sogenannte Lehnsübersetzung aus dem griechischen Wort “hypokeímenon”, das ebenfalls “Subjekt” bedeutet.

Auch das Wort “Prädikat” stammt aus dem Lateinischen. Das lateinische Wort “praedicatum” aus dem 17. Jahrhundert bedeutet so etwas wie “Bekanntmachung” und ist das Nomen zum Verb “praedicare” (=bekanntmachen). Es wird auch mit “ankündigen”, “verkünden” oder “predigen” übersetzt.

 

 

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2 Gedanken zu „Die Satzglieder SUBJEKT und PRÄDIKAT“

  1. Normalerweise steht das Subjekt vor oder direkt hinter dem Prädikat. Wieso ist “Passt dir das Hemd?” trotzdem eine korrekte Frage? Oder “Schmeckt dir das Eis?” – andersrum klingt es komisch: “Schmeckt das Eis dir?”

    1. Hallo, Tim,

      es handelt sich um eine gute und interessante Frage. Vielen Dank!

      Deine Frage “Schmeckt dir das Eis?” ist eine “Ja-nein-Frage”. Bei diesen Fragen (ohne Fragewort) müssen wir das Verb auf Position 1 setzen. Das passiert durch eine Inversion. Das Verb wechselt von Position 2 auf 1 und das Wort, das im Aussagesatz auf Position 1 steht, setzen wir in der “Ja-nein-Frage” auf Position 2. Beispielsweise wird aus dem Satz “Du kommst morgen” die Frage “Kommst du morgen?”

      In deinem Beispiel kann man auch eine Inversion von Verb und Dativobjekt machen. Aus dem Satz “Dir schmeckt das Eis” wird dann die Frage “Schmeckt dir das Eis?”. Das würde auch mit dem Verb gehören so funktionieren … “Dir gehört das Auto” => “Gehört dir das Auto?”.
      Bei normalen Aussagesätzen ist es nicht sehr normal, das Dativobjekt vor das Subjekt zu setzen, aber bei Satzfragen sieht man das öfter, weil der Dativ dann etwas betont wird.

      Viele Grüße

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