Wenn ihr schon ein bisschen Deutsch gelernt habt, wisst ihr vielleicht schon, wie man das Passiv mit Modalverben bildet. Ein Beispiel für das Passiv mit Modalverben ist ein Satz wie dieser …
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Es gibt aber alternative Möglichkeiten, diesen Satz auszudrücken. Eine dieser Alternativen ist die sogenannte Passiversatzform ‚sein + zu + Infinitiv‘, um die es in diesem Beitrag geht.
ein guter Helfer beim Deutschlernen sind Sprachdrehscheiben.
Heute stelle ich euch das Sprachrad “Wheel – Präpositionen” von Hueber vor.
Mit diesem kleinen Helfer könnt ihr den Gebrauch von über 100 Adjektiven, Substantiven und Verben mit festen Präpositionen trainieren.
Wenn man an dem Rad dreht, erscheint links unten ein Ausdruck, bei dem die Präposition und die Angabe zu Akkusativ oder Dativ fehlt.
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Wheel“ für feste Präpositionen
Auf der rechten Seite des Rades kann man aber zugleich die nötige Präposition und den richtigen Fall (Akkusativ oder Dativ) sehen.
In der Mitte des Rades stehen einige Beispiele für Ausdrücke mit festen Präpositionen, bei denen immer Akkusativ (z.B. nach der Präposition “gegen”) oder immer Dativ (z.B. nach der Präposition “bei”) folgt. Auch werden Beispiele für Ausdrücke mit festen Präpositionen genannt, wo – je nach Ausdruck – Akkusativ oder Dativ folgt (z.B. nach der Präposition “an”).
ich habe ein Video des Goethe-Instituts gefunden, das Menschen helfen kann, die in Deutschland eine Wohnung suchen und sehen möchten, wie Gespräche bei der Besichtigung einer Wohnung ablaufen. Wohnen in Deutschland – ein Video weiterlesen →
Wer in Deutschland arbeiten möchte, hat in einigen Berufen sehr gute Chancen, einen Job zu finden. Aber man sollte schon früh mit der Suche nach einer Arbeitsstelle beginnen, möglichst noch in seinem Heimatland.
Das Internet bietet heutzutage viele sehr gute Möglichkeiten, sich zu informieren, welche Arbeitsstellen es gibt und welche Voraussetzungen dafür erfüllen sollte.
In den meisten Fällen braucht ihr sicher ausreichende oder bessere Deutschkenntnisse, aber wichtig ist auch, welche Berufskenntnisse ihr mitbringt.
Das Partizip II ist für die Bildung vieler Zeiten im Aktiv und im Passiv sehr wichtig und wird außerdem für andere Elemente der anderen Sprache gebraucht. Es lohnt es sich also, seine Bildung zu verstehen.
Da viele meiner Schüler Probleme mit der Bildung des Partizips II haben, erkläre ich euch die (ganz leichten) Regeln in diesem Beitrag.
Die reflexiven Verben stehen mit einem Reflexivpronomen im Dativ oder Akkusativ. In diesem Beitrag erkläre ich euch, wo das Reflexivpronomen in den verschiedenen Satzarten stehen muss. Ihr lernt, wo ihr das Reflexivpronomenim Hauptsatz, im Nebensatz, in Fragen oder in Imperativsätzen verwenden müsst. Wo steht das Reflexivpronomen im Satz? weiterlesen →
Es gibt Dinge, die im Leben mehr oder weniger wichtig sind. Jedoch ist das Wort ‚wichtig, nur eins von vielen Wörtern, mit denen ihr ausdrücken könnt, dass etwas wichtig oder nicht so wichtig ist.
Wenn ihr beispielsweise in einem Text oder in einer mündlichen Prüfung argumentieren wollt, kann es sehr wichtige oder weniger wichtige Argumente geben.
Deshalb ist es sinnvoll, mehrere Ausdrücke für das Adjektiv ‚wichtig‘ zu kennen. Einige Möglichkeiten stelle ich euch in diesem Beitrag vor.
Das Partizip II hat in der deutschen Grammatik eine sehr zentrale Bedeutung. Wir verwenden es nicht nur für die Bildung von drei Zeiten im Aktiv, sondern wir brauchen es auch oft, wenn wir Zeiten im Passiv bilden müssen.
Dieser Artikel informiert euch über die Möglichkeiten, das Partizip II im Passiv zu verwenden.