Sich freuen AUF – sich freuen ÜBER – die Freude – froh

Sicher kennt ihr das Verb ‘sich freuen‘. Mit diesem Verb kann man ein Glücksgefühl ausdrücken. Aber man kann mit diesem schönen Verb sehr unterschiedlich definieren, welchen Glücksmoment man meint. Spricht man über erlebtes Glück oder Glück in der Zukunft? Das hängt von der richtigen Präposition ab.

In diesem Artikel erkläre ich euch das Verb ‘sich freuen’ mit seinen möglichen Präpositionen, wie man es als Nomen verwenden kann und welches Adjektiv ihr verwenden könnt.

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Die N-Deklination (mit Beispielen)

Wie Artikel und Adjektive müsst ihr in der deutschen Sprache auch auch Nomen / Substantive deklinieren. Obwohl sie in den verschiedenen Kasus oft gleich aussehen, haben sie trotzdem eine deklinierte Form.

In der deutschen Sprache müssen wir bestimmte Wortarten (Nomen, Pronomen, Artikel und Adjektive deklinieren. Wir deklinieren diese Wörter, damit man ihren Genus (Maskulinum, Femininum oder Neutrum), ihren Numerus (Singular oder Plural) und ihren Kasus unterscheiden kann.

Wir kennen im Deutschen 4 Kasus (Fälle), in denen wir deklinieren können. Diese sind der Nominativ, der Akkusativ, der Dativ und der Genitiv. Wir brauchen diese unterschiedlichen Kasus, um zu bestimmen, welche Funktion ein Nomen oder ein Pronomen in einem Satz hat. Außerdem gibt es bestimmte Verben und Präpositionen, die nur mit bestimmten Kasus stehen.

Es ist leider nicht so wie in anderen Sprachen, wo man die Deklination manchmal am Wortende der Nomen erkennen kann. Im Deutschen erkennt man den Kasus eines Nomens meistens am Artikel und/oder am Adjektiv, das vor dem Nomen steht. Oder man muss aus dem Kontext des Satzes herausfinden, welche Funktion ein Nomen hat und in welchem Kasus es deshalb steht.

Aber damit sind Deutschlernende nicht allein. Russischlernende müssen sich sogar mit 6 Kasus beschäftigen, wenn sie Wörter deklinieren wollen.

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Präpositionen mit Dativ

Euch ist sicher bekannt, dass wir zu jeder Präposition mindestens einen Fall (Kasus), also Akkusativ, Dativ oder Genitiv, brauchen … und in der deutschen Sprache kennen wir viele Präpositionen. Das Leben ist nicht immer leicht, aber auch andere Sprachen haben viele Präpositionen. 😉

Wenn ihr Deutsch lernt, beginnt ihr beim Thema Präpositionen meistens mit den lokalen Wechselpräpositionen (mit Dativ oder Akkusativ), aber mit auch Präpositionen, die nur einen Fall haben. Unter den Präpositionen mit Dativ habt ihr am Anfang sicher auch schon ‘aus’, ‘von’nach‘ und ‘zu’ kennengelernt, die immer mit dem Dativ stehen.

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Konjugieren und deklinieren leicht gemacht mit Verbformen.de

Sicher wisst ihr, dass wir viele Wörter in der deutschen Sprache konjugieren oder deklinieren müssen, damit sie im Satz eine sinnvolle Funktion haben. Das heißt, wir müssen oft Endungen ändern oder hinzufügen. Manchmal müssen wir auch ihren Stamm ändern, zum Beispiel bei unregelmäßigen Verben. Konjugieren und deklinieren leicht gemacht mit Verbformen.de weiterlesen

DENN und DANN

Manche Wörter der deutschen Sprache sehen fast gleich aus, trotzdem haben sie ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für viele sind die Wörter ‘denn‘ und ‘dann‘ ein sehr bekanntes Beispiel dafür. Außerdem denken einige vielleicht auch an das englische Wort “then”. Am Ende steht die Frage: Wann brauche ich ‘denn‘ und wann muss ich ‘dann‘ nehmen?

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endlich oder schließlich ?

In meinem Unterricht höre ich manchmal die Frage nach dem Unterschied zwischen ‘endlich’ und ‘schließlich’. Viele Schüler haben Probleme, das passende dieser beiden Wörter in bestimmten Situation zu finden, weil sie ähnlich sind und es sie in anderen Sprachen manchmal mit demselben Wort oder Ausdruck übersetzt werden. Deshalb beschäftige ich mich diesem Beitrag  mit diesen beiden Wörtern.

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Wann müssen wir Adjektive deklinieren?

 

Bei der Deklination der Adjektive müssen wir die Endungen der Adjektive an das Geschlecht (maskulinum, femininum oder neutral), die Zahl (Singular oder Plural) und den Fall (Nominativ, Akkusativ, Dativ oder Genitiv) des Nomens anpassen.

Aber nicht immer müssen wir die Adjektive deklinieren !!!  Wann müssen wir Adjektive deklinieren? weiterlesen

NACHDEM oder NACH DEM?

Manchmal stellen meine Schüler mir diese Frage …

Wann brauche ich ‘nachdem’ oder ‘nach dem’ im Satz?

Die Antwort ist: Es kommt auf den Satz an!

Aber da euch diese Antwort sicher nicht hilft, geht es in diesem Beitrag etwas genauer um den Unterschied zwischen ‘nachdem‘ und ‘nach dem‘.

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Die Deklination der Adjektive (mit Übung)

Die Deklination der Adjektive ist leicht! Nein? Doch!

Und das werdet ihr in diesem Beitrag sehen !!!

Normalerweise lernt ihr die Deklination der Adjektive mit 3 großen Tabellen für die Adjektivendungen. Eine Tabelle braucht ihr für Adjektive nach bestimmen Artikeln, eine Tabelle für Adjektive nach unbestimmten Artikeln und noch eine Tabelle für Adjektive nach Nullartikeln. Das sind viele Endungen und immer wieder vergesst ihr welche. Richtig?

Das muss nicht sein, denn man kann die Adjektivdeklination auch anders lernen. Dafür reichen 2 leichte Tabellen und eine Regel. Nehmt euch bitte ein bisschen Ruhe und habt Geduld, die Regel zu lernen und zu verstehen!

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Paul Nipkow – ein deutscher Pionier der Fernsehtechnik

Hallo,

Paul Julius Gottlieb Nipkow gilt für viele als der Erfinder des Fernsehens.

Der 1860 in Lauenburg (Pommern) geborene Techniker entwickelte 1883 seine spiralförmige “Nipkow-Scheibe”, mit der er ein Bild, wie ein Mosaik in einzelne Punkte zerlegen konnte, damit das Bild dann übertragen werden konnte.

Nach dem ersten Weltkrieg kam seine Scheibe zunächst häufig zum Einsatz, wurde jedoch später durch modernere Techniken ersetzt.

1935 wurde der erste öffentliche Fernsehsender der Welt, der nach Paul Nipkow benannt wurde, in Betrieb genommen. Dieser Fernehsender “Paul Nipkow” (auch: Deutscher Fernseh-Rundfunk) sendete in dieser Zeit meist an Fernsehgeräte, die in Räumen für 20 bis 40 Personen standen.

Ebenfalls im Jahr 1935 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Naturwissenschaften durch die Johann-Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt verliehen.

Paul Nipkow starb im Jahr 1940 in Berlin und erhielt ein Staatsbegräbnis.

 

Mehr über Paul Nipkow findet ihr auf der Internetseite helles-koepfchen.de, die auch über andere Pioniere der Fernsehtechnik informiert.

Die Deutsche Welle veröffentlichte in ihrer Serie “Kalenderblatt” einen kleinen Beitrag zu Paul Nipkow. Ihr könnt dort auch eine Audio-Datei hören und herunterladen.

 

Satzglieder – Besondere adverbiale Bestimmungen

Ihr wisst sicher schon, dass adverbiale Bestimmungen im Satz zusätzliche informationen über die Umstände einer Handlung im Satz liefern. Sie werden auch Angaben oder Umstandsbestimmungen genannt. Die bekanntesten adverbialen Bestimmungen sind die adverbialen Bestimmungen, der Zeit (temporal), des Grundes (kausal), der Art und Weise (modal) und des Ortes (lokal).  Für diese Bestimmungen kennt ihr sicher die Kombination “Te-Ka-Mo-Lo”.

Jedoch findet ihr in der deutschen Sprache noch andere adverbiale Bestimmungen, um die es in diesem Artikel geht.

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Die Verben LIEGEN und LEGEN

Was ist richtig … ?

Der Mann liegt im Bett.

oder

Der Mann legt im Bett.

Die Verben LIEGEN und LEGEN unterscheiden sich nur durch einen Buchstaben, aber sie haben eine unterschiedliche Bedeutung. Jedoch ist es für viele meiner Schüler sehr schwer, diese beiden Verben zu unterscheiden.

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