Schlagwort-Archive: Wortschatz

QUIZ – Buchstaben raten: Früchte

Hallo,

heute gibt es ein kleines Quiz. Ihr müsst Wörter erraten.

Dafür müsst ihr die richtigen Buchstaben finden.
Die Umlaute werden als zwei Buchstaben geschrieben: Ä => AE / Ö => OE / ü => UE

Viel Spaß!!!

 

Kennt ihr die Früchte?

Zitrone
Birne
Apfel
Banane
Kirsche

 

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QUIZ – Buchstaben finden: Tiere und Insekten

Hallo,

heute gibt es ein kleines Quiz. Du musst Wörter erraten.

Dafür musst du die richtigen Buchstaben finden.
Es sind Tiere und Insekten.

Die Umlaute werden als zwei Buchstaben geschrieben: Ä => AE / Ö => OE / ü => UE

Viel Spaß!!!

 

Bitte finde die Tiere und Insekten!

Maus
Biene
Ameise
Pferd
Käfer

 

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Die Bundesligasaison 2017/2018 beginnt!

Hallo, Fußballfreunde,

die Zeit ohne Fußball ist vorbei!

Morgen beginnt in Deutschland die 55. Saison der Fußball-Bundesliga.

18 Vereine spielen um die deutsche Meisterschaft, die Champions-League-Teilnahme, einen Platz in der Europaleague oder gegen den Abstieg in die 2. Bundesliga.

Für viele ist der Meister dieses Jahres, der FC Bayern München, auch der Favorit für diese Saison. Aber auch Borussia Dortmund, RB Leipzig, Hoffenheim, Schalke 04 oder Bayer Leverkusen haben natürlich Chancen, den Titel zu gewinnen.

Mit Spannung wird auch erwartet, wie sich die zwei Aufsteiger aus der 2. Bundesliga (VfB Stuttgart und Hannover 96) in der 1. Bundesliga entwickeln und wer am Ende aus der Liga absteigen muss.

Bald werden wieder viele Leute über Fußball sprechen und auch manche Journalisten mehr oder weniger gute Kommentare oder Zitate abgeben.

Hier mal ein sehr logisches (!!!) Fußballzitat von Marcel Reif, einem deutschen Sportjournalisten:

historische-fussball-zitate - Marcel Reif (je-desto)

Das Zitat ist aber ein gutes Beispiel für den Komparativ (länger, weniger) und zeigt euch, wie ihr den zweiteiligen Konnektor „Je … desto“ verwenden könnt.

Je + Komparativ + Nebensatz , (Komma) desto + Komparativ + Hauptsatz

Ein Fußballmagazin, das ihr auch im Internet findet, ist der „Kicker“.

 

Sportnachrichten – kicker kicker präsentiert Nachrichten, Ergebnisse, Analysen, Live-Ticker der 1. und 2. Bundesliga, 3. Liga, Amateurfußball, Nationalmannschaft

 

Wortschatz

Deutsch – die Mathematik unter den Sprachen oder Chaos?

Hallo,

da ich im Moment im Urlaub bin, präsentiere ich euch heute mal kein Gedicht, sondern nur einige Meinungen, die ich über die deutsche Sprache gefunden habe.

 

Deutsch als Mathematik unter den Sprachen (Weibo - chin Social media)

 

 

Quelle: Weibo (chinesisches soziales Netzwerk)

 

Hat der Großvater recht?

 

Mark Twain, der amerikanische Schriftsteller, sah dies ein bisschen anders:

Mark Twain

 

Der britische Schriftsteller, Oscar Wilde, stellte sogar resigniert fest:

Oscar Wilde

Wie seht ihr das ?

 

 

Gotthold Ephraim Lessing – der Dichter der deutschen Aufklärung

Hallo,
der Dichter Gotthold Ephraim Lessing war einer der wichtigsten Dichter der Aufklärung im 18. Jahrhunderts. Nachfolgend seht ihr ein Portrait von ihm (gemalt von Anna Rosina de Gasc) mit einem kleinen Gedicht zum Thema Alter. Ich habe auch wieder eine kleine Biografie angehängt.

Gotthold_Ephraim_Lessing + Text

Seine Biografie

Gotthold Ephraim Lessing kommt am 22. Januar 1729 als Sohn einer Pastorenfamilie in Kamenz zur Welt. Zunächst besucht er Schulen in Kamenz und Meißen. Im Jahr 1746 beginnt er ein Studium der Theologie und der Medizin in Leipzig, unterbricht aber das Studium zwei Jahre später, weil es ihn nach Berlin zieht. In Berlin schreibt er Rezensionen und arbeitet als Redakteur, beginnt aber in dieser Zeit bereits mit dem Schreiben von Theaterstücken.

1752 schließt Lessing schließlich sein Studium mit dem Magistertitel ab. In den folgenden Jahren wechselt Gotthold Ephraim Lessing mehrfach seinen Wohnort zwischen Berlin und Leipzig, steht aber in ständigem Kontakt zu seinen Freunden Moses Mendelssohn, einem Philosophen, und Friedrich Nicolai, einem Schriftsteller und Verleger.
1755 veröffentlichen sie „Briefe, die neueste Literatur betreffend“.
Zunehmend konzentriert sich Gotthold Ephraim Lessing auf die Literatur. Er ist in Berlin als freier Schriftsteller tätig, bis er 1767 Dramaturg und Berater am Hamburger Nationaltheater wird, wo auch sein erstes bedeutendes Theaterstück „Minna von Barnhelm“ erstmals gezeigt wird. Zugleich arbeitet er an den „Hamburgischen Dramaturgien“.
1770, nach der Schließung des Hamburger Nationaltheaters, zieht Lessing nach Wolfenbüttel, wo er als Bibliothekar arbeitet.
Er übersetzt das Buch „Schedula diversarum artium“ des Mönchen Theophilus Presbyter aus dem 12. Jahrhundert, das er 1774 unter dem Titel „Vom Alter der Ölmalerey aus dem Theophilus Presbyter“ veröffentlicht. In dem Buch geht es um Techniken des hochmittelalterlichen Kunsthandwerks.
Im Jahr 1772 entsteht sein Theaterstück „Emilia Galotti“, das ebenfalls sehr bekannt wird. 1776 heiratet er Eva König, die er bereits aus seiner Zeit in Hamburg kannte. Jedoch stirbt 1777 zunächst ihr neugeborener Sohn und kurze Zeit später auch Eva am Kindbettfieber.
Obwohl in der Folge auch Gotthold Ephraim Lessing mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, verfasst er 1779 sein wohl bekanntestes Theaterstück „Nathan der Weise“. Das Stück, das von dem Konflikt zwischen Christentum, Judentum und dem Islam handelt, hat seine Bedeutung bis heute nicht verloren, und wird in vielen deutschen Schulen gelesen.
Am 15. Februar 1781 stirbt Lessing in Braunschweig an einem Hirnschlag.

Gotthold Ephraim Lessing ist neben Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller einer der wichtigsten Autoren der Literaturepoche „Sturm und Drang“. Er war einer der wichtigsten Dichter der deutschen Aufklärung im 18. Jahrhundert.

Zu Ehren von Lessing hat die Stadt Kamenz ein Lessing-Museum eröffnet. Hier die Internetseite: http://www.lessingmuseum.de/lessing/gelessing/index.html

Das Theaterstück „Nathan der Weise“ findet ihr hier:

http://www.digbib.org/Gotthold_Ephraim_Lessing_1729/Nathan_der_Weise

Mehr Informationen zu anderen deutschen Dichtern:

Für mehr Informationen zu Lessing, seiner Literatur und seinem Leben könnte dieses kleine Buch interessant sein:

Lessing-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung

Lessing Handbuch

Adjektive (Charakter und Verhalten)

Hallo,

dieses Bild unten zeigt einige Adjektive, mit denen man menschliche Eigenschaften, also das Verhalten (behaviour) oder den Charakter von Personen beschreiben kann.

Adjektive - WS

Bitte denkt daran, dass ihr diese Adjektive richtig dekliniert, wenn sie vor Substantiven stehen.

 

Für mehr Informationen, Synonyme und Definitionen könnt ihr im Duden, einem offiziellen Wörterbuch für die deutsche Sprache, nachsehen. Hier der Link: duden.de .
Für Übersetzungen in andere Sprachen empfehle ich das Internetwörterbuch: pons.eu .

 

 

 

Ein Freund …

Hallo,

in meinem Unterricht erlebe ich immer wieder, wie dass die Schüler Probleme mit dem Wort „Freund“ haben.

Das Subsantiv „Freund“ existiert für im Maskulinum und im Femininum.

Wenn es ein Mann ist, sagen wir „der Freund“, wenn es eine Frau ist, dann ist es „die Freundin“.

 

Hier die kompletten Deklinationen:

Im Singular:
SINGULAR Maskulinum Femininum
Nominativ der Freund die Freundin
Akkusativ den Freund die Freundin
Dativ dem Freund der Freundin
Genitiv des Freundes der Freundin

 

Im Plural:
PLURAL Maskulinum Femininum
Nominativ die Freunde die Freundinnen
Akkusativ die Freunde die Freundinnen
Dativ den Freunden der Freundinnen
Genitiv der Freunde der Freundinnen

 

Wenn wir über mehrere Freunde sprechen, gibt es 3 Möglichkeiten:

  1. nur maskuline   =>   die Freunde

  2. nur feminine   =>   die Freundinnen

  3. maskuline und feminine   =>   die Freunde

 

Die Bedeutung ist nicht immer ganz eindeutig.

„Freund“ oder „Freundin“ kann eine Person sein, die man kennt und sehr mag, es kann aber auch eine Person sein, mit der man in einer Beziehung zusammen ist.

Abgeleitete Wörter:

  • die Freundschaft (friendship)
  • freundlich (friendly)

Wie „Freund“ / „Freundin“ deklinieren wir auch „Lehrer“ / „Lehrerin“ , „Schüler“ / „Schülerin“ oder „Kollege“ / „Kollegin“.

Wilhelm Busch – der Autor von „Max und Moritz“

Guten Morgen zum Sonntag,

heute lernt ihr Wilhelm Busch kennen.

Wilhelm Busch war einer der bekanntesten Autoren für Kindererzählungen, der aber auch Gedichte schrieb.
Hier seht ihr das Gedicht „Es war ein Blümlein“. Er hat dieses Gedicht 1874 geschrieben.

Wilhelm Busch - Sie war ein Blümlein (150%)

Bekannt wurde er jedoch vor allem durch die Kindererzählung „Max und Moritz“ aus dem Jahr 1865.

Hier noch seine Biografie:
Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Widensahl bei Hannover geboren. Er studierte zuerst Maschinenbau, dann an den Kunstschulen in Düsseldorf, Antwerpen und München. Busch war Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“ und des „Münchner Bilderbogen“.

Wilhelm Busch, Selbstporträt, 1894

Er wurde durch seine Bildergeschichten weltberühmt. Ab 1864 lebte er zurückgezogen erst in seinem Heimatdorf Wiedensahl, dann bis zu seinem Tode am 9. Januar 1908 in Mechtshausen (Harz).

Einige seiner Werke:
1865: Max und Moritz
1870: Hans Huckebein
1872: Die fromme Helene
1874: Die Kritik des Herzens
1879: Fipps der Affe
1884: Maler Klecksel
1909: Schein und Sein

Mehr Informationen über Wilhelm Busch findet ihr auf den ‚Wilhelm-Busch-Seiten‘.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag !!!

Die Farben

Hallo,

was ist das Leben ohne Farben? Jeder von uns hat sicher seine Lieblingsfarbe oder mehrere Lieblingsfarben.

Das Bild zeigt die wichtigsten Farben, aber es gibt noch viele mehr.

Farben

Wenn wir über den Farbton sprechen, dann verwenden wir die Adjektive „hell“ oder „dunkel“.

Der Himmel ist hellblau.

Der Baum ist dunkelgrün.

Manchmal werden auch vergleichende Adjektive vor den Namen der Farbe gestellt.

Die Wäsche ist blütenweiß.

Die Nacht ist pechschwarz.

Die Farben sind Adjektive. Wenn ein Substantiv folgt, muss man sie deklinieren.

Ich sehe das rote Auto.

Kathrin spielt mit einem grünen Ball.

EMPFEHLEN

Das Verb ‚empfehlen‘

Hallo,
ein Verb, das manchmal falsch konjugiert wird, ist „empfehlen„.

‚empfehlen‘

  • ist unregelmäßig
  • ist untrennbar
  • funktioniert mit Dativ und Akkusativ.

     Beispiel: ich empfehle dir (DATIV) das Buch (AKKUSATIV).

Auf dem Bild könnt ihr die Konjugation des Verbs sehen.

empfehlen

Im Präteritum ist es: empfahl
Das Perfekt wird mit ‚haben‚ gebildet: er hat empfohlen.

Als Substantiv kann man ableiten: die Empfehlung

Übersetzungen:

to recommend (Englisch),
recommander (französisch),
recomendar (spanisch)
recomandare (italienisch)

Wohnen in Deutschland (Teil 2) – Die Wohnung und ihre Zimmer

Hallo,

im zweiten Teil der kleinen Serie zum Wohnen in Deutschland geht es heute um die Wohnung und ihre Zimmer.

In vielen Deutschen Wohnungen finden wir ein oder mehrere Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, die Küche, das Badezimmer (es wird auch „Bad“ genannt) und ein oder mehrere Kinderzimmer.

Von der Haustür kommt man in den Hausflur und von dort in die einige Zimmer. Manche Wohnungen haben auch ein Arbeitszimmer oder ein Esszimmer, das von der Küche getrennt ist.

Der Keller befindet sich nicht in der Wohnung, sondern unter der Wohnung, aber dort deponieren die Bewohner des Hauses manchmal ihre Sachen. Im Keller gibt es in einigen Wohnungen auch einen Werkraum für kleine Arbeiten oder einen Hobbyraum (z.B.

Hier seht ihr eine kleine Grafik mit einigen Zimmern:

die-wohnung-zimmer-mit-bildern

 

Mehr Informationen zu „Wohnen in Deutschland“:

Andere interessante Beiträge:

Deutsch lernen: