Wenn ich Texte meiner Schüler korrigiere, finde ich Fehler, die viele Personen, die Deutsch lernen, oft wiederholen. Leider immer wieder!
Ein Text besteht aus Sätzen, die ihr richtig „konstruieren“ solltet. Deshalb findet ihr in diesem Beitrag einige wichtige und nützliche Regeln für einen korrekten Satzbau.
In diesem Artikel geht es um diese wichtige Frage. In vielen Fällen könnt ihr beide Verben verwenden, aber nicht immer. Manchmal ist es sinnvoller, das Verb MACHENzu nehmen und manchmal ist TUN das richtige Verb.
In einigen Prüfungen, vor allem für die Niveaustufen ab B1, müsst ihr im Bereich des schriftlichen Ausdrucks einen Beschwerdebrief schreiben.
Im Internet findet ihr viele Anleitungen und Videos dafür. Ich habe mir einige dieser Anleitungen angesehen und eine Liste erstellt, die Internetseiten und Videos enthält, wo ihr euch genauer zum Thema informieren könnt und Beispiele findet. Die Liste wird von Zeit zu Zeit aktualisiert.
Die meisten Sätze in der deutschen Sprache stehen im Aktiv. Das bedeutet, das Prädikat dieser Sätze wird im Aktiv verwendet. Trotzdem haben viele Menschen, die Deutsch lernen, den Eindruck, dass das Passiv im Deutschen öfter verwendet wird als in anderen Sprachen.
Jedoch ist es in der deutschen Sprache (wie in anderen Sprachen) manchmal schwer, das passende Wort für den Tod oder das Verb sterben zu finden.
Es hängt sehr von der konkreten Situation ab, wann wir welches Wort gebrauchen. In diesem Beitrag stelle ich euch einige Synonyme für das Verb ‚sterben‚ und das Nomen ‚Tod‚ vor.
Ihr kennt sicher einige bekannte Konnektoren für Hauptsätze, wie „und“, „aber“, „oder“, und ihr habt bestimmt schon von einigen Konnektoren für Nebensätze, beispielsweise „obwohl“ oder „wenn“ gehört, Es gibt aber auch viele Adverbien, die als „Konnektor“ funktionieren können, weil sie meistens zwei Hauptsätzeinhaltlich verbinden. Dieser Beitrag erklärt, wie solche „satzverbindenden“ Adverbien funktionieren und warum sie sinnvoll sind.
Manche Wörter der deutschen Sprache sehen fast gleich aus, trotzdem haben sie ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für viele sind die Wörter ‚denn‚ und ‚dann‚ ein sehr bekanntes Beispiel dafür. Außerdem denken einige vielleicht auch an das englische Wort „then“. Am Ende steht die Frage: Wann brauche ich ‚denn‚ und wann muss ich ‚dann‚ nehmen?
Während das Subjekt, das Prädikat und Objekte für einen vernünftigen deutschen Satz fast unerlässlich sind, sind adverbiale Bestimmungen Satzglieder, die zwar nicht erforderlich sind, aber zusätzliche Informationen bringen. Deshalb werden sie oft auch ‚Angaben‘ genannt.
Manchmal liest man auch den Ausdruck „Umstandsbestimmungen“, weil sie die Umstände beschreiben, in der das Subjekt etwas mit den Objekten macht.
Wenn wir den Satzbau in der deutschen Sprache verstehen wollen, spielen Objekte dabei eine wichtige Rolle. Objekte, die auch ‚Ergänzungen‘ genannt werden, ergänzen einen Satz um wichtige Informationen, die wir brauchen, um den Sinn des Satzes besser zu verstehen.
Vielleicht habt ihr schon einmal von Satzgliedern gehört. Satzglieder sind die Bausteine eines Satzes. Das bedeutet, sie sind Teile eines Satzes. Ein Satzglied kann sowohl nur ein Wort als auch eine Gruppe von mehreren Wörtern sein.
Jedes Satzglied hat eine bestimmte Funktion oder Aufgabe in einem Satz, damit wir die Aussage des Satzes verstehen können.
Wenn ihr in eurem Lernprozess schon etwas weiter fortgeschritten seid, habt ihr sicher schon etwas über den Konjunktiv I gehört. Wie der Konjunktiv II oder der Imperativzählt der Konjunktiv I zu den Modi der deutschen Sprache.
Wir brauchen den Konjunktiv I für die indirekte Rede und er ist wichtig, weil er vor allem in der gehobenen Schriftsprache notwendig ist.
Wenn ihr Bücher oder Zeitungen lest, habt ihr sicher schon das Präteritum gesehen. Das Präteritum ist eine einfache Zeit der Vergangenheit, die ihr in der deutschen Sprache oft lest, aber selten hört oder verwenden müsst.
Da das Präteritum trotzdem wichtig ist, erkläre ich euch diese Zeitform in diesem Beitrag. Ihr lernt, wie ihr das Präteritum bilden müsst und wann ihr diese Zeitform braucht.