Archiv der Kategorie: Texte / Literatur

Konrad Lorenz – der berühmte Verhaltensforscher

Hallo,
heute bringe ich euch mal ein Zitat von Konrad Lorenz.

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Lorenz

Konrad Lorenz (1903 – 1985) war einer der bekanntesten Verhaltensforscher, der viele Beobachtungen bei Tieren machte, um ihr Verhalten zu erforschen.

Der Forscher, der überwiegend in Österreich und in Bayern lebte, erhielt 1973 den Nobelpreis für Medizin (zusammen mit dem Zoologen Karl von Frisch und dem Verhaltensforscher Nicolas Tinbergen).
Mehr zu Konrad Lorenz und seinem Leben findet ihr hier:
http://www.dieterwunderlich.de/Konrad_Lorenz.htm
oder hier:
http://austria-forum.org/…/Wisse…/Biographien/Lorenz,_Konrad

Carl Friedrich Gauß – das mathematische Genie

Hallo,

Carl Friedlich Gauß ist vielen Schülern sicher durch die Gaußsche Normalverteilung bekannt. Unten sehen wir die berühmte Kurve.

gauss_dichtefunktion

Die von Gauß entwickelte Theorie der Normalverteilung spielt noch heute eine wichtige Rolle in der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Insgesamt gilt Carl Friedrich Gauß (1777 – 1855) als einer der berühmtesten Mathematiker Deutschlands.

Von Gauß, der als ein teils kritischer, teils zynischer Mensch galt, sind auch Zitate in Erinnerung geblieben, wie dieses:

Eine Biografie über den berühmten Mathematiker findet ihr unter: gauss-göttingen oder unter uni-hamburg.de .

In seinem Buch „Die Vermessung der Welt“ erzählt Daniel Kehlmann die Lebensgeschichte von Gauß und seines Freundes Alexander Humboldt in Form eines Romans.

 

 

Johann Wolfgang von Goethe – der Dichterfürst

Hallo,

heute geht es um einen der bedeutendsten Dichter Deutschlands, um Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832).
Das Bild zeigt das Gedicht „Sommer“, das er 1810 verfasst hat.

Goethe - Sommer

Biografie

Johann Wolfgang von Goethe gilt als der bedeutendste Dichter Deutschlands. Er wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main als Sohn eines Anwalts und einer Anwaltstochter geboren. Nachdem Goethe zunächst die Schule besucht hatte, wurde er später von seinem Vater im Haus unterrichtet. Bereits in jungem Alter interessiere er sich für Literatur, las in der Bibliothek seines Vaters und studierte schon mit vier Jahren erste Theaterstücke. Auch begann er mit dem Schreiben kurzer Erzählungen und Fantasiegeschichten.

Sein Jurastudium in Leipzig brachte ihn in Kontakt zu Künstlern und schulte sich in bildenden Künsten, etwa dem Holzschnitzen und dem Radieren.
Johann Gottfried Herder wurde für den jungen Goethe, der ihn unterstüzte, als er seine ersten großen Werke wie das »Heideröslein« verfasste. Erst später – er war ab 1771 als Anwalt tätig schrieb er die Stücke “Götz von Berlichingen” im Jahr 1773 und “Die Leiden des jungen Werther” (1774).

1775 wurde Goethe Minister in Weimar, eine Tätigkeit, in der er jedoch keine Befriedigung fand. So widmete er sich erneut der Literatur und es entstanden Werke wie »Der Erlkönig« und »Das Göttliche«. Er beschäftigte sich auch mit Naturwissenschaften.

Ein einschneidendes Erlebnis war für Johann Wolfgang von Goethe eine Italienreise von 1786 bis 1790, wo er Friedrich Schiller kennen lernte. Es folgten bedeutende Werke wie “Der Zauberlehrling” oder “Die Braut von Korinth”. Der Dichter starb am 22. März 1832 in Weimar.

Heutzutage gehört Literatur von Johann Wolfgang von Goethe zur Pflichtlektüre an deutschen Schulen und das Goethe-Institut hat weltweit die Aufgabe, die deutsche Sprache, Kultur und Literatur zu fördern.

Wo findet man Informationen über Johann Wolfgang von Goethe?

Mehr Informationen über den berühmten deutschen Dichter findet ihr bei derweg.org. Auch Spiegel online informiert auf seiner Seite Projekt Gutenberg über ihn und sein Werk.


 

Bertha von Suttner – die erste Friedensnobelpreisträgerin

Hallo,

Bertha von Suttner war eine österreichische Schriftstellerin, Friedensforscherin und Pazifistin.

Ihre pazifistische Überzeugung verdeutlicht das folgende Zitat:

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.
(Quelle: https://natune.net/zitate/Bertha_von_Suttner)

Sie wurde am 9. Juni 1843 unter dem Namen Bertha Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau in Prag geboren.

1875 heiratete sie Arthur von Suttner in Wien und nahm dessen Namen an.

In der Folge zog es das Paar für neun Jahre in den Kaukasus, wo Bertha von Suttner als Schriftstellerin arbeitete, bevor sie 1885 sie nach Wien zurückkehrte.

1886 lernte Bertha von Suttner den Erfinder des Friedensnobelpreises, Alfred Nobel, kennen, der ihr pazifistisches Engagement unterstützte.

1889 erschien ihr berühmter pazifistischer Roman „Die Waffen nieder!“, der sie in der Friedensbewegung sehr bekannt macht.

Zwei Jahre später gründete sie die „Österreichische Gesellschaft der Friedensgesellschaft“ und wurde Vizepräsidentin des Internationalen Friedensbüros.

Im Jahr 1892 brachte sie die pazifistische Zeitschrift „Die Waffen nieder!“ heraus.

Bertha von Suttner wurde 1905 als erste Frau mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Sie hatte dem Stifter, Alfred Nobel, die jährliche Vergabe dieses Preises Jahre vorher vorgeschlagen und wurde im fünften Jahr des Preises selbst ausgezeichnet.

Im Jahr 1913 wurde ihr wichtigster Roman „Die Waffen nieder““ verfilmt.

Sie starb am 21. Juni 1914 in Wien, nur wenige Wochen vor dem Beginn es ersten Weltkrieges am 1. August 1914.

Mehr Informationen über Bertha von Suttner findet ihr auf der Seite des Deutschen Historischen Museums , des Austria-Forums oder auf Wikipedia.

Das Buch „Die Waffen nieder!“ könnt ihr im Projekt Gutenberg von spiegel.de lesen.

 

Hermann Hesse – der Suchende

Hallo,

Hermann Hesse, geboren 1877, war ein deutscher Schriftsteller, der in seiner Literatur gerne zeitgeschichtliche Ereignisse und eigene Erlebnisse verarbeitete.

Der Autor lebte bis 1911 im Südwesten Deutschlands und unternahm dann eine Indienreise, von der er jedoch enttäuscht zurückkehrte.

Schließlich zog es ihn 1912 in die Schweiz, zunächst in die Hauptstadt Bern und dann in den südschweizer Kanton Tessin, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1962 lebte.

Zu seinen ersten bekanntesten Romanen zählen „Peter Camenzind“ und „Unterm Rad“. Nach dem ersten Weltkrieg, den er sehr kritisch begleitete folgten unter anderem die Erzählungen „Demian“, „Der Steppenwolf“ und „Die Morgenlandschaft“.

Das folgende Zitat macht deutlich, wie kritisch sich der Pazifist Hesse mit den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Zeit auseinandersetzte:

hermann-hesse

Für sein Werk „Das Glasperlenspiel“ wurde Hermann Hesse 1946 der Literatur-Nobelpreis verliehen.

Wer mehr über Herrmann Hesse erfahren möchte, kann auf der Internetseite über Hermann Hesse mehr Informationen finden.

Ein interessantes Video über Hermann Hesse findet ihr hier:

 

 

 

 

 

 

 

Johann Sebastian Bach – einer der ganz großen Komponisten

Hallo,

Johann Sebastian Bach gehört neben Ludwig van Beethoven zu den bedeutendsten klassischen Komponisten aus Deutschland.

Als prominentestes Mitglied einer großen Musikerfamilie war er ein vielseitiger Musiker, der nicht nur Musikstücke komponierte, sondern auch aktiv als Kantor (Chorleiter) und Pianist und Orgelvirtuose bekannt wurde.

Bach wurde am 21. März 1685 in Eisenach (Thüringen) geboren. Seine Eltern starben früh, sodass er in Ohrdruf bei seinem Bruder aufwuchs. Er wurde bereits in jungen Jahren zum Organisten ausgebildet und besuchte von 1700 bis 1703 die Michaelisschule in Lüneburg.

Danach wirkte Johann Sebastian Bach bis 1708 als Organist in Arnstadt und Mühlhausen, wo er dann auch seine Kusine, Maria Barbara Bach, zur Ehefrau nahm.

Johann Sebastian Bach im Jahre 1746, mit Rätselkanon (Ölgemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahre 1748)

In den Jahren von 1708 bis 1717 beschäftigte ihn der Herzog von Sachsen-Weimar als Hoforganist und Kammermusiker. Während dieser Tätigkeit wurde er 1714 zum “Konzertmeister” befördert.
Nach 1717 wechselte Bach zum Hof des Fürsten Leopold von Anhalt in den Ort Köthen, wo er bis 1723 als Kammermusikdirektor am tätig war.

Sonata 1ma á Violino Solo senza Baßo di JSBach: Adagio; Autograph 1720

Im Jahr 1720 starb seine Frau Maria Barbara, doch bereits im folgenden Jahr heiratete er Anna Magdalena Wülken, welche 16 Jahre jünger war als er.

Von 1723 bis zu seinem Tod am 28 Juli 1750 war Johann Sebastian Bach Thomaskantor in Leipzig, wo er den Thomanerchor leitete und als Kantor der Thomaskirche in Leipzig wirkte. Diese Zeit ist für viele seine Hauptschaffensperiode, in der die meisten und bekanntesten Werke (unter anderem die „Johannespassion“, die „Mathäuspassion“, die „Clavierübung“) schuf. In den letzten Jahren seines Lebens litt er unter einer Augenkrankheit, die seine Arbeit stark beeinträchtigte.

Johann Sebastian Bach hinterließ der Nachwelt viele Meisterwerke der klassischen Musik. Eine Liste seiner Werke findet ihr beispielsweise bei bach.de.

Wer sich mehr über den Komponisten informieren möchte, wird ebenfalls  auf den Internetseiten von bach.de oder bei klassika.info fündig.

Ein kleines Video über das Leben von Johann Sebastian Bach findet ihr auf der Internetseite bachüberbach.de. Auf der Seite bachüberbach.de finden sich auch weitere Videos über mehrere Lebensphasen des Komponisten.

 

 

Carl Friedrich Benz – der Vater des Autos

Hallo,

Carl Friedrich Benz ist für viele der Vater des Autos, das auch Automobil genannt wird.

Carl Friedrich Benz

Der am 25. November 1844 in der Nähe von Karlsruhe geborene Ingenieur entwickelte im Jahr 1885 den “Patent-Motorwagen Nummer 1”, den er im Januar 1886 zum Patent beim Reichspatentamt anmeldete.

Der Wagen wog 250 Kilogramm und hatte drei Räder. Carl Benz baute das Fahrzeug vor allem aus Teilen von Fahrrädern, beispielsweise einem breiten Fahrradsitz und Holzreifen mit Gummibeschichtungen.

Neu war jedoch der Motor, den er hinter dem Sitz installierte.

Der „Patent-Motorwagen Nummer 3“

Zum Erfolg verhalf ihm auch seine Frau Bertha Benz, als sie mit den beiden Söhnen Richard und Eugen am 5. August 1888 ohne Wissen ihres Mannes eine längere Fahrt mit dem “Motorwagen Nummer 3” von Mannheim nach Pforzheim (106 km) unternahm.

Auf dem Weg musste sie zwar bei einem Apotheker Benzin für den Motor kaufen, aber ihre Fahrt bewies, dass das Auto funktionierte und für längere Strecken geeignet war.

Bertha Benz, die Ehefrau von Carl Benz

In der Folge interessierten sich die ersten Käufer für die Erfindung von Carl Benz, was seiner Firma Erfolg brachte.

Carl Benz starb am 4. April 1929 in Ladenburg.

Der Bayerische Rundfunk informiert auf seiner Internetseite mehr über die Geschichte des Automobils und über das Leben von Carl Benz.

Dort findet ihr auch ein interessantes Audio über Carl Benz.

Joachim Ringelnatz – Die Ameisen

Hallo,
viele sind im Moment auf Reisen.

Deshalb bringe ich euch heute mal das Reisegedicht „Die Ameisen“ von Joachim Ringelnatz.

Ringelnatz - Ameisen

 

Joachim Ringelnatz


Joachim Ringelnatz (Geburtsname: Hans Böttcher) wurde am 7. August 1883 in Wurzen (Sachsen) als Sohn eines Schriftstellers geboren. Nachdem er als sehr undisziplinierter Schüler vom Gymnasium in Leipzig verwiesen wurde, besuchte er eine Privatschule, die er mit der Obersekunda (11. Schuljahr) abschloss.

In den folgenden Jahren arbeitete er zunächst bei der Marine, wonach er ein kaufmännische Lehre absolvierte. Im Anschluss zog es ihn nach England, wo er als Hausmeister arbeitete. Später kehrte er nach Deutschland zurück, um in einem Münchener Reisebüro zu arbeiten.


1908 trat Joachim Ringelnatz erstmals künstlerisch in Erscheinung. Er durfte im Münchener Künstlerlokal „Simplicissimus“ seine Gedichte vortragen. Er begann im Folgenden, seine Gedichte zu publizieren, doch konnte davon nicht gut leben, sodass er weiterhin verschiedene Jobs (u.a. Bibliothekar und Reiseführer) übernehmen musste.

Nachdem er zwischen 1914 und 1918 als Soldat im ersten Weltkrieg gekämpft hatte, setzte er zunächst seine wechselhafte berufliche Laufbahn fort, wurde aber 1920 von der Berliner Kleinkunstbühne „Schall und Rauch“ als Kabarettist engagiert.
In dieser Zeit trug er humoristische Gedichte vor, die auf satirische Weise Erfahrungen aus dem Leben des Seemannes Kuttel Daddeldu erzählten. Kuttel Daddeldu war dabei eine von Joachim Ringelnatz erfundene Figur in seinen Gedichten.


Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 erhielt er Berufsverbot.
Am 17. November 1934 starb Joachim Ringelnatz als armer Mann in Berlin.

Gottfried Wilhelm Leibniz – ein Universalgelehrter

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) war ein Wissenschaftler, der in vielen Wissenschaften tätig war.

Leibniz wirkte als Philosoph, Jurist, Historiker, Sprachwissenschaftler, Theologe, aber auch als Mathematiker und Techniker.

Seine Einstellung zum Lernen und Studieren drückt das folgende Zitat gut aus:

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Während und nach seinen Universitätsstudien knüpfte er auf Reisen Kontakte mit anderen Wissenschaftlern, etwa  dem Philosophen Spinoza oder dem Mathematiker Huygens.

Ab 1667 übernahm der vielseitige Wisschenschaftler Leibniz Positionen als Berater an Fürsten- und später auch Königshöfen.

Zu Ehren von Gottfried Wilhelm Leibniz verleiht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jährlich die  Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preise für hervorragende wissenschaftliche Leistungen.

Wer mehr über Leibniz erfahren möchte, sollte sich seine Biographie ansehen.

 

 

Reiseziele in Deutschland – der Schwarzwald

Hallo,

der Schwarzwald liegt im Südewesten Deutschlands und ist eines der beliebtesten Urlaubsziele, sowohl bei den Deutschen als auch bei den Gästen aus dem Ausland.

Das Naturparadies nördlich des Bodensees bietet eine große Auswahl an attraktiven Aktivitäten in allen Jahreszeiten, nicht nur für Menschen, die Entspannung suchen, sondern auch für Aktivurlauber.

In einem Video der Deutschen Welle zum Schwarzwald bekommt ihr mehr Informationen.

Auf der Seite der Schwarzwald-Tourismus GmbH könnt ihr mehr zum Schwarzwald lesen.

 

… oder interessiert ihr euch mehr für DRESDEN ???

 

Blick auf Deutschland: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Die Bundeswehr, die deutsche Armee, hat ein Pilotprojekt gestartet, in dem sie rund 100 syrische Flüchtlinge im zivilen Bereich ausbilden will. Nach Angaben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, sei das Ziel des Projekts, die Teilnehmer so auszubilden, dass sie den Wiederaufbau in ihrem Heimatland unterstützen könnten. Die Teilnehmer sollten jedoch nicht in militärischen Fähigkeiten geschult werden, sie würden also nicht als Soldaten tätig sein.
Zu den Inhalten der Ausbildung würden Technik, Handwerk, Medizin und Logistik gehören. Wenn es in Syrien wieder eine verantwortungsvolle Regierung gebe, könne Deutschland in der Zukunft bei der Ausbildung der syrischen Armee helfen, erklärte von der Leyen.
Während dieser Ausbildung würden die Flüchtlinge bei der Bundeswehr beschäftigt.

Dieser Vorschlag ist nicht der einzige Vorschlag der Verteidigungsministerin, der für Diskussionen sorgt. Frau von Leyen hatte erst vor kurzem angekündigt, nicht nur deutschen Staatsbürgern die Arbeit als Soldaten zu ermöglichen, sondern in bestimmten Situationen auch EU-Ausländer im militärischen Dienst der Bundeswehr einzusetzen zu wollen. Einige führende Mitglieder ihrer Partei, der CDU, beurteilen diesen Vorschlag jedoch skeptisch.


…und noch ein paar Fragen zum Text (empfohlenes Niveau: B2)

Was ich noch sagen wollte…

Was ich noch sagen wollte

Der folgende Text enthält 5 Fehler. Findet ihr sie?

Großbritannien hat eine neue Premierministerin.

David Cameron ist am vergangene Donnerstag von seinem Amt als britischer Premierminister zurücktreten. Der 49-jährige Cameron zog damit die Konsequenz aus seiner Niederlage bei der Brexit-Abstimmung am 23. Juni dieses Jahres. Der konservative Politiker, den seit 2010 im Amt war, gibt auch den Parteivorsitz der Regierungspartei, der konservativen „Tories“, ab.

Seine Nachfolgerin ist Theresa May, die bisherige Innenministerin in Camerons Kabinett. Die 59-jährige Theresa May übernimmt nun die schwere Aufgabe, die Verhandlungen gegen den anderen Staaten der Europäischen Union über die Bedingungen des britischen Austritts aus der EU zu führen. Nach Margret Thatcher, die von 1979 bis 1990 das Land regiert, ist Theresa May die zweite Premierministerin Groβbritanniens.

Die fünf Fehler sind:

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