Archiv der Kategorie: Texte / Literatur

Johann Sebastian Bach – einer der ganz großen Komponisten

Hallo,

Johann Sebastian Bach gehört neben Ludwig van Beethoven zu den bedeutendsten klassischen Komponisten aus Deutschland.

Als prominentestes Mitglied einer großen Musikerfamilie war er ein vielseitiger Musiker, der nicht nur Musikstücke komponierte, sondern auch aktiv als Kantor (Chorleiter) und Pianist und Orgelvirtuose bekannt wurde.

Bach wurde am 21. März 1685 in Eisenach (Thüringen) geboren. Seine Eltern starben früh, sodass er in Ohrdruf bei seinem Bruder aufwuchs. Er wurde bereits in jungen Jahren zum Organisten ausgebildet und besuchte von 1700 bis 1703 die Michaelisschule in Lüneburg.

Danach wirkte Johann Sebastian Bach bis 1708 als Organist in Arnstadt und Mühlhausen, wo er dann auch seine Kusine, Maria Barbara Bach, zur Ehefrau nahm.

Johann Sebastian Bach im Jahre 1746, mit Rätselkanon (Ölgemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahre 1748)

In den Jahren von 1708 bis 1717 beschäftigte ihn der Herzog von Sachsen-Weimar als Hoforganist und Kammermusiker. Während dieser Tätigkeit wurde er 1714 zum “Konzertmeister” befördert.
Nach 1717 wechselte Bach zum Hof des Fürsten Leopold von Anhalt in den Ort Köthen, wo er bis 1723 als Kammermusikdirektor am tätig war.

Sonata 1ma á Violino Solo senza Baßo di JSBach: Adagio; Autograph 1720

Im Jahr 1720 starb seine Frau Maria Barbara, doch bereits im folgenden Jahr heiratete er Anna Magdalena Wülken, welche 16 Jahre jünger war als er.

Von 1723 bis zu seinem Tod am 28 Juli 1750 war Johann Sebastian Bach Thomaskantor in Leipzig, wo er den Thomanerchor leitete und als Kantor der Thomaskirche in Leipzig wirkte. Diese Zeit ist für viele seine Hauptschaffensperiode, in der die meisten und bekanntesten Werke (unter anderem die „Johannespassion“, die „Mathäuspassion“, die „Clavierübung“) schuf. In den letzten Jahren seines Lebens litt er unter einer Augenkrankheit, die seine Arbeit stark beeinträchtigte.

Johann Sebastian Bach hinterließ der Nachwelt viele Meisterwerke der klassischen Musik. Eine Liste seiner Werke findet ihr beispielsweise bei bach.de.

Wer sich mehr über den Komponisten informieren möchte, wird ebenfalls  auf den Internetseiten von bach.de oder bei klassika.info fündig.

Ein kleines Video über das Leben von Johann Sebastian Bach findet ihr auf der Internetseite bachüberbach.de. Auf der Seite bachüberbach.de finden sich auch weitere Videos über mehrere Lebensphasen des Komponisten.

 

 

Karl Marx – ein Vordenker der politischen Linken

Karl Marx gilt als der Begründer des Marxismus, einer Lehre, die einen wichtigen Einfluss auf die Ideologie des Kommunismus hatte.

Der Sohn einer jüdischen Rabbiner-Familie wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1835 in Trier studierte Marx Jura, Geschichte und Philosphie in Bonn und in Berlin.

Geprägt wurde der junge Karl Marx von den Problemen der Frühindustrialisierung, die eine starke Ausbeutung der Arbeiterschaft an ihren Arbeitsplätzen (vor allem in Fabriken) mit sich brachte. Doch auch das philosophische Werk Hegels beeinflusste sein Denken.

Von ihm stammt auch dieses berühmte Zitat:

“Religion ist das Opium des Volkes.”

Lenin änderte dieses Zitat in seinen Reden später leicht ab, indem dieser sagte:

“Religion ist das Opium für das Volk.”

1841 wurde er Doktor der Philosophie, jedoch verweigerte ihm die Regierung des Landes Preuβen die Übernahme einer Professur, was Karl Marx dazu verleitete, für eine oppositionelle Zeitung zu arbeiten.

Nach seiner Emigration nach Paris im Jahr 1843 lernte er Friedrich Engels kennen, mit dem er 1845 den Deutschen Arbeiterverein gründete. Marx, der nicht in Paris bleiben durfte, ging im selben Jahr nach Brüssel.

Schlieβlich kam er mit dem ‘Bund der Kommunisten’ in London in Kontakt und verfasste gemeinsam mit Engels für diesen Verein das ‘Kommunistische Manifest’.

Schlieβlich lebte er ab 1849 in England, wo er von 1852 bis 1862 als Korrespondent für die Zeitung “New York Tribune”.

Im Jahr 1859 erschien seine Publikation “Zur Kritik der politischen Ökonomie”. Ab 1867 arbeitete er auch an den 3 Bänden seines bekannten Werkes “Das Kapital”.

UNSPECIFIED – CIRCA 1865: Karl Marx (1818-1883), philosopher and German politician. (Photo by Roger Viollet Collection/Getty Images)

In den Jahren von 1864 bis 1872 engagierte sich Karl Marx in der “Internationalen Arbeiter-Assoziation (1. Internationale), die für die Förderung der Arbeiterschaft eintrat.

Im Jahr 1869 wirkte er zusammen mit Wilhelm Liebknecht an der Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei mit, die ein Vorläufer der heutigen SPD (Sozialdemokratischen Partei Deutschlands) war.

Karl Marx starb am 14. März 1883 in London.

 

Mehr über Karl Marx und seine Arbeiten findet ihr im Projekt Gutenberg von ‘Spiegel online’ oder auch in “Lebendiges Museum online (LEMO).

 

Wilhelm Busch – der Autor von „Max und Moritz“

Guten Morgen zum Sonntag,

heute lernt ihr Wilhelm Busch kennen.

Wilhelm Busch war einer der bekanntesten Autoren für Kindererzählungen, der aber auch Gedichte schrieb.
Hier seht ihr das Gedicht „Es war ein Blümlein“. Er hat dieses Gedicht 1874 geschrieben.

Wilhelm Busch - Sie war ein Blümlein (150%)

Bekannt wurde er jedoch vor allem durch die Kindererzählung „Max und Moritz“ aus dem Jahr 1865.

Hier noch seine Biografie:
Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Widensahl bei Hannover geboren. Er studierte zuerst Maschinenbau, dann an den Kunstschulen in Düsseldorf, Antwerpen und München. Busch war Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“ und des „Münchner Bilderbogen“.

Wilhelm Busch, Selbstporträt, 1894

Er wurde durch seine Bildergeschichten weltberühmt. Ab 1864 lebte er zurückgezogen erst in seinem Heimatdorf Wiedensahl, dann bis zu seinem Tode am 9. Januar 1908 in Mechtshausen (Harz).

Einige seiner Werke:
1865: Max und Moritz
1870: Hans Huckebein
1872: Die fromme Helene
1874: Die Kritik des Herzens
1879: Fipps der Affe
1884: Maler Klecksel
1909: Schein und Sein

Mehr Informationen über Wilhelm Busch findet ihr auf den ‚Wilhelm-Busch-Seiten‘.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag !!!

Carl Friedrich Benz – der Vater des Autos

Hallo,

Carl Friedrich Benz ist für viele der Vater des Autos, das auch Automobil genannt wird.

Carl Friedrich Benz

Der am 25. November 1844 in der Nähe von Karlsruhe geborene Ingenieur entwickelte im Jahr 1885 den “Patent-Motorwagen Nummer 1”, den er im Januar 1886 zum Patent beim Reichspatentamt anmeldete.

Der Wagen wog 250 Kilogramm und hatte drei Räder. Carl Benz baute das Fahrzeug vor allem aus Teilen von Fahrrädern, beispielsweise einem breiten Fahrradsitz und Holzreifen mit Gummibeschichtungen.

Neu war jedoch der Motor, den er hinter dem Sitz installierte.

Der „Patent-Motorwagen Nummer 3“

Zum Erfolg verhalf ihm auch seine Frau Bertha Benz, als sie mit den beiden Söhnen Richard und Eugen am 5. August 1888 ohne Wissen ihres Mannes eine längere Fahrt mit dem “Motorwagen Nummer 3” von Mannheim nach Pforzheim (106 km) unternahm.

Auf dem Weg musste sie zwar bei einem Apotheker Benzin für den Motor kaufen, aber ihre Fahrt bewies, dass das Auto funktionierte und für längere Strecken geeignet war.

Bertha Benz, die Ehefrau von Carl Benz

In der Folge interessierten sich die ersten Käufer für die Erfindung von Carl Benz, was seiner Firma Erfolg brachte.

Carl Benz starb am 4. April 1929 in Ladenburg.

Der Bayerische Rundfunk informiert auf seiner Internetseite mehr über die Geschichte des Automobils und über das Leben von Carl Benz.

Dort findet ihr auch ein interessantes Audio über Carl Benz.

Joachim Ringelnatz – Die Ameisen

Hallo,
viele sind im Moment auf Reisen.

Deshalb bringe ich euch heute mal das Reisegedicht „Die Ameisen“ von Joachim Ringelnatz.

Ringelnatz - Ameisen

 

Joachim Ringelnatz


Joachim Ringelnatz (Geburtsname: Hans Böttcher) wurde am 7. August 1883 in Wurzen (Sachsen) als Sohn eines Schriftstellers geboren. Nachdem er als sehr undisziplinierter Schüler vom Gymnasium in Leipzig verwiesen wurde, besuchte er eine Privatschule, die er mit der Obersekunda (11. Schuljahr) abschloss.

In den folgenden Jahren arbeitete er zunächst bei der Marine, wonach er ein kaufmännische Lehre absolvierte. Im Anschluss zog es ihn nach England, wo er als Hausmeister arbeitete. Später kehrte er nach Deutschland zurück, um in einem Münchener Reisebüro zu arbeiten.


1908 trat Joachim Ringelnatz erstmals künstlerisch in Erscheinung. Er durfte im Münchener Künstlerlokal „Simplicissimus“ seine Gedichte vortragen. Er begann im Folgenden, seine Gedichte zu publizieren, doch konnte davon nicht gut leben, sodass er weiterhin verschiedene Jobs (u.a. Bibliothekar und Reiseführer) übernehmen musste.

Nachdem er zwischen 1914 und 1918 als Soldat im ersten Weltkrieg gekämpft hatte, setzte er zunächst seine wechselhafte berufliche Laufbahn fort, wurde aber 1920 von der Berliner Kleinkunstbühne „Schall und Rauch“ als Kabarettist engagiert.
In dieser Zeit trug er humoristische Gedichte vor, die auf satirische Weise Erfahrungen aus dem Leben des Seemannes Kuttel Daddeldu erzählten. Kuttel Daddeldu war dabei eine von Joachim Ringelnatz erfundene Figur in seinen Gedichten.


Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 erhielt er Berufsverbot.
Am 17. November 1934 starb Joachim Ringelnatz als armer Mann in Berlin.

Hildegard von Bingen – die erste deutsche Ärztin

Hallo,

Hildegard von Bingen war eine der populärsten und bedeutendsten Frauen das Mittelalters. Viele sehen sie als erste deutsche Ärztin und Naturforscherin. Sie war aber auch künstlerisch – als Komponistin und Dichterin – aktiv.

Hildegard von Bingen wurde 1098  in Bermersheim vor der Höhe, einem Ort im Südwesten Deutschlands, geboren. Sie war die letzte von insgesamt 10 Geschwistern.

Aufgrund häufiger Krankheiten im Kindesalter kam sie im Jahr  1106 in ein Nachbargebäude des Benediktinerkloster auf dem Disibodenberg an der Nahe und erlernte dort in der Pflege weibliche Handarbeiten und das Singen von Psalmen, bis sie im Jahr 1136 selbst dort Lehrerin wurde.

Ihre herausragende historische Leistung bestand jedoch in der Entwicklung der Naturheilkunde. Sie erforschte die Wirkung vieler Pflanzen, anderer Nahrungsmittel und Elemente auf die Gesundheit und entwickelte natürliche Rezepte gegen verschiedene Krankheiten, die noch heute in der Naturheilkunde bekannt sind.

Hildegard von Bingen verstand ihre Arbeit dabei immer als „ganzheitlichen Ansatz“, das heißt sie bezog den seelischen Zustand des Patienten in ihre Heilmethoden mit ein. Ein Beispiel dafür ist dieses Zitat:

In ihrer Forschung und bezüglich ihrer Behandlungsmethoden beschäftige sie sich vor allem mit den gesundheitlichen Wirkungen folgender Bereiche:

  • Heilpflanzen und Ernährung insgesamt
  • Edelsteinen
  • Bäderheilkunde
  • Lebensführung
  • Spiritualität

Im späteren Verlauf ihres Lebens übernahm Hidegard von Bingen die Leitung zweier Klöster und predigte auf Marktplätzen, was für Frauen in dieser Zeit sehr ungewöhnlich war.

Darüber hinaus stand  sie in häufigem brieflichen Kontakt mit dem Kaiser Friedrich Barbarossa sowie dem damaligen Papst Alexander III.

Hildegard von Bingen starb im Jahr 1179 in „ihrem“ Kloster „Rupertsberg“ in Bingen.

Im Jahr 2012 sprach Papst Benedikt sie heilig, das heißt, sie wurde eine anerkannte Heilige in der römisch-katholischen Kirche.

Mehr über Hildegard von Bingen erfahrt ihr auf der Internetseite von BR alpha und in einem Film in der Mediathek des Zweiten Deutschen Fernsehens.

Eines ihrer in der Theologie bekannten Bücher ist „Der Weg der Welt“, in dem sie ihre Visionen aufgeschrieben hat. Ihr könnt das Buch im „Projekt Gutenberg“ von Spiegel.de lesen.

 

Gottfried Wilhelm Leibniz – ein Universalgelehrter

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) war ein Wissenschaftler, der in vielen Wissenschaften tätig war.

Leibniz wirkte als Philosoph, Jurist, Historiker, Sprachwissenschaftler, Theologe, aber auch als Mathematiker und Techniker.

Seine Einstellung zum Lernen und Studieren drückt das folgende Zitat gut aus:

zitat-wer-seine-schuler-das-abc-gelehrt-hat

Während und nach seinen Universitätsstudien knüpfte er auf Reisen Kontakte mit anderen Wissenschaftlern, etwa  dem Philosophen Spinoza oder dem Mathematiker Huygens.

Ab 1667 übernahm der vielseitige Wisschenschaftler Leibniz Positionen als Berater an Fürsten- und später auch Königshöfen.

Zu Ehren von Gottfried Wilhelm Leibniz verleiht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jährlich die  Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preise für hervorragende wissenschaftliche Leistungen.

Wer mehr über Leibniz erfahren möchte, sollte sich seine Biographie ansehen.

 

 

Reiseziele in Deutschland – der Schwarzwald

Hallo,

der Schwarzwald liegt im Südewesten Deutschlands und ist eines der beliebtesten Urlaubsziele, sowohl bei den Deutschen als auch bei den Gästen aus dem Ausland.

Das Naturparadies nördlich des Bodensees bietet eine große Auswahl an attraktiven Aktivitäten in allen Jahreszeiten, nicht nur für Menschen, die Entspannung suchen, sondern auch für Aktivurlauber.

In einem Video der Deutschen Welle zum Schwarzwald bekommt ihr mehr Informationen.

Auf der Seite der Schwarzwald-Tourismus GmbH könnt ihr mehr zum Schwarzwald lesen.

 

… oder interessiert ihr euch mehr für DRESDEN ???

 

Immanuel Kant – der Philosoph der deutschen Aufklärung

Hallo,

Immanuel Kant, der von 1724 bis 1804 lebte, ist einer der bekanntesten Philosophen der deutschen Aufklärung.

Die Aufklärung war eine geistige Epoche, in der das eigene rationale (teilweise kritische) Denken im 17. und 18. Jahrhundert in Wissenschaft, Kultur und in einigen europäischen Gesellschaften an Einfluss gewann.

Immanuel drückt die Idee der Aufklärung mit dem folgenden Zitat aus:

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Eine kurze Biografie von Immanuel Kant und seine wichtigsten Werke findet ihr im Projetkt Gutenberg von „Der Spiegel“.

Mehr zur Auklärung findet ihr u.a. auf folgenden Seiten:

Und weil man ja im Internet (fast) alles findet, hier noch ein paar Videos aus der Mediathek vom Bildungskanal  „ARD alpha“, speziell zu Immanuel Kant und der Aufklärung.

… und in kurzer, etwas witziger Form, bei 3Sat:

Blick auf Deutschland: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Die Bundeswehr, die deutsche Armee, hat ein Pilotprojekt gestartet, in dem sie rund 100 syrische Flüchtlinge im zivilen Bereich ausbilden will. Nach Angaben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, sei das Ziel des Projekts, die Teilnehmer so auszubilden, dass sie den Wiederaufbau in ihrem Heimatland unterstützen könnten. Die Teilnehmer sollten jedoch nicht in militärischen Fähigkeiten geschult werden, sie würden also nicht als Soldaten tätig sein.
Zu den Inhalten der Ausbildung würden Technik, Handwerk, Medizin und Logistik gehören. Wenn es in Syrien wieder eine verantwortungsvolle Regierung gebe, könne Deutschland in der Zukunft bei der Ausbildung der syrischen Armee helfen, erklärte von der Leyen.
Während dieser Ausbildung würden die Flüchtlinge bei der Bundeswehr beschäftigt.

Dieser Vorschlag ist nicht der einzige Vorschlag der Verteidigungsministerin, der für Diskussionen sorgt. Frau von Leyen hatte erst vor kurzem angekündigt, nicht nur deutschen Staatsbürgern die Arbeit als Soldaten zu ermöglichen, sondern in bestimmten Situationen auch EU-Ausländer im militärischen Dienst der Bundeswehr einzusetzen zu wollen. Einige führende Mitglieder ihrer Partei, der CDU, beurteilen diesen Vorschlag jedoch skeptisch.


…und noch ein paar Fragen zum Text (empfohlenes Niveau: B2)

Was ich noch sagen wollte…

Was ich noch sagen wollte

Der folgende Text enthält 5 Fehler. Findet ihr sie?

Großbritannien hat eine neue Premierministerin.

David Cameron ist am vergangene Donnerstag von seinem Amt als britischer Premierminister zurücktreten. Der 49-jährige Cameron zog damit die Konsequenz aus seiner Niederlage bei der Brexit-Abstimmung am 23. Juni dieses Jahres. Der konservative Politiker, den seit 2010 im Amt war, gibt auch den Parteivorsitz der Regierungspartei, der konservativen „Tories“, ab.

Seine Nachfolgerin ist Theresa May, die bisherige Innenministerin in Camerons Kabinett. Die 59-jährige Theresa May übernimmt nun die schwere Aufgabe, die Verhandlungen gegen den anderen Staaten der Europäischen Union über die Bedingungen des britischen Austritts aus der EU zu führen. Nach Margret Thatcher, die von 1979 bis 1990 das Land regiert, ist Theresa May die zweite Premierministerin Groβbritanniens.

Die fünf Fehler sind:

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