Archiv der Kategorie: Schreibtipps

Sätze mit Adverbien sinnvoll verbinden

Ihr kennt sicher einige bekannte Konnektoren für Hauptsätze, wie „und“, „aber“, „oder“, und ihr habt bestimmt schon von einigen Konnektoren für Nebensätze, beispielsweise „obwohl“ oder „wenn“ gehört, Es gibt aber auch viele Adverbien, die als „Konnektor“ funktionieren können, weil sie meistens zwei Hauptsätze inhaltlich verbinden. Dieser Beitrag erklärt, wie solche „satzverbindenden“ Adverbien funtionieren und warum sie sinnvoll sind.

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INDEM – DADURCH … DASS – DURCH

Wenn ihr in der deutschen Sprache ausdrücken wollt, WIE ihr etwas macht, habt ihr mehrere Möglichkeiten.

Ihr könnt eine Handlung direkt mit einem Adverb verbinden, wie in diesem Satz …

Bettina läuft schnell.

Jedoch gibt es Situationen, in denen ihr eine andere Handlung oder Aktion braucht, um eine Handlung oder Aktion zum Erfolg zu führen. Wenn ihr beispielsweise abnehmen wollt, braucht ihr für das Ziel „abnehmen“ eine Methode oder ein Mittel. Das ist in unserem Beispiel eine Diät.

In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr ein Ziel und ein Mittel im Satz miteinander verbinden könnt. Dabei geht es vor allem um die Wörter ‚indem‘, ‚dadurch … dass‘ und ‚durch‘.

 

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einundeinhalb / eineinhalb / anderthalb

Kennt ihr das? Es gibt Ausdrücke, die wirklich so schwer zu behalten sind, dass man sie immer wieder in Wörterbüchern oder anderen Quellen nachsehen muss, um sicher zu sein, ob man sie richtig verstanden und gelernt hat. Vielen meiner Schüler fällt es schwer, die Zahlenausdrücke 1,5 oder 1 ½ richtig auszusprechen oder in geschriebenen Worten auszudrücken. Deshalb befasse ich mich in diesem Beitrag mit der Aussprache und der Schreibweise von 1,5 oder 1 ½.

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DENN und DANN

Manche Wörter der deutschen Sprache sehen fast gleich aus, trotzdem haben sie ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für viele sind die Wörter ‚denn‚ und ‚dann‚ ein sehr bekanntes Beispiel dafür. Außerdem denken einige vielleicht auch an das englische Wort „then“. Am Ende steht die Frage: Wann brauche ich ‚denn‚ und wann muss ich ‚dann‚ nehmen?

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Satzglieder – Besondere adverbiale Bestimmungen

Ihr wisst sicher schon, dass adverbiale Bestimmungen im Satz zusätzliche informationen über die Umstände einer Handlung im Satz liefern. Sie werden auch Angaben oder Umstandsbestimmungen genannt. Die bekanntesten adverbialen Bestimmungen sind die adverbialen Bestimmungen, der Zeit (temporal), des Grundes (kausal), der Art und Weise (modal) und des Ortes (lokal).  Für diese Bestimmungen kennt ihr sicher die Kombination „Te-Ka-Mo-Lo“.

Jedoch findet ihr in der deutschen Sprache noch andere adverbiale Bestimmungen, um die es in diesem Artikel geht.

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Satzglieder – Die wichtigsten adverbialen Bestimmungen (Te-Ka-Mo-Lo)

Während das Subjekt, das Prädikat und Objekte für einen vernünftigen deutschen Satz fast unerlässlich sind, sind adverbiale Bestimmungen Satzglieder, die zwar nicht erforderlich sind, aber zusätzliche Informationen bringen. Deshalb werden sie oft auch ‚Angaben‘ genannt.

Manchmal liest man auch den Ausdruck „Umstandsbestimmungen“, weil sie die Umstände beschreiben, in der das Subjekt etwas mit den Objekten macht.

In diesem Artikel geht es um die wichtigsten adverbialen Bestimmungen. Das sind die Angaben, die viele, die Deutsch lernen, als „Te-Ka-Mo-Lo“ verstehen. Es gibt noch mehr adverbiale Bestimmungen, die ich in einem anderen Beitrag vorstelle.

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OBJEKTE als Satzglieder

Wenn wir den Satzbau in der deutschen Sprache verstehen wollen, spielen Objekte dabei eine wichtige Rolle. Objekte, die auch ‚Ergänzungen‘ genannt werden, ergänzen einen Satz um wichtige Informationen, die wir brauchen, um den Sinn des Satzes besser zu verstehen.

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Die Satzglieder SUBJEKT und PRÄDIKAT

Vielleicht habt ihr schon einmal von Satzgliedern gehört. Satzglieder sind die Bausteine eines Satzes. Das bedeutet, sie sind Teile eines Satzes. Ein Satzglied kann nur ein Wort oder eine Gruppe von mehreren Wörtern sein.

Jedes Satzglied hat eine bestimmte Funktion oder Aufgabe in einem Satz, damit wir die Aussage des Satzes verstehen können.

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Der Konjunktiv I – Bildung und Zeitformen

Wenn ihr in eurem Lernprozess schon etwas weiter fortgeschritten seid, habt ihr sicher schon etwas über den Konjunktiv I gehört. Wie der Konjunktiv II oder der Imperativ zählt der Konjunktiv I zu den Modi der deutschen Sprache. Wir brauchen ihn für die indirekte Rede und er ist wichtig, weil er vor allem in der gehobenen Schriftsprache notwendig ist.

In diesem Beitrag geht es um die Bildung und die Zeiten, in denen der Konjunktiv I gebraucht werden kann. In anderen Beiträgen erkläre ich euch, wie der Konjunktiv im Satz zu verwenden ist und in welchen Situationen man ihn nimmt (und wann nicht).

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Das Präteritum – die geschriebene Vergangenheit

Wenn ihr Bücher oder Zeitungen lest, habt ihr sicher schon das Präteritum gesehen. Das Präteritum ist eine einfache Zeit der Vergangenheit, die wir in der deutschen Sprache oft lesen, aber selten hören.

Da das Präteritum trotzdem wichtig ist, erkläre ich euch diese Zeitform in diesem Beitrag.

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Die Passiversatzform SEIN + ZU + Infinitiv

Wenn ihr schon ein bisschen Deutsch gelernt habt, wisst ihr vielleicht schon, wie man das Passiv mit Modalverben bildet. Ein Beispiel für das Passiv mit Modalverben ist ein Satz wie dieser …

Diese Rechnung muss bis nächste Woche bezahlt werden.

Es gibt aber alternative Möglichkeiten, diesen Satz auszudrücken. Eine dieser Alternativen ist die sogenannte Passiversatzform ‚sein + zu + Infinitiv‘, um die es in diesem Beitrag geht.

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Das Verb KLAPPEN

Kennt ihr das Verb ‚klappen‚? Oder habt ihr schon einmal den folgenden Satz gehört?

Die Operation hat geklappt.

Normalerweise wird dieses Verb nur in der mündlichen Sprache gebraucht und gehört vor allem zur Umgangssprache.

Was dieser Ausdruck bedeutet, und wie man ihn anders ausdrücken kann, ist das Thema dieses Artikels.

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Andere Wörter für ‚wichtig‘

Es gibt Dinge, die im Leben mehr oder weniger wichtig sind. Jedoch ist das Wort ‚wichtig, nur eins von vielen Wörtern, mit denen ihr ausdrücken könnt, dass etwas wichtig oder nicht so wichtig ist.

Wenn ihr beispielsweise in einem Text oder in einer mündlichen Prüfung argumentieren wollt, kann es sehr wichtige oder weniger wichtige Argumente geben.

Deshalb ist es sinnvoll, mehrere Ausdrücke für das Adjektiv ‚wichtig‘ zu kennen. Einige Möglichkeiten stelle ich euch in diesem Beitrag vor.

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