Archiv der Kategorie: B2

Alexander von Humboldt – ein Leben für die Forschung

Hallo,
Alexander von Humboldt (1769 – 1859) ist einer der berühmtesten deutschen Naturforscher, der uns durch seine Forschungsreisen durch Südamerika viele Erfkenntnisse über diesen Kontinent hinterlassen hat.

Viele sehen ihn auch als Mitbegründer der empirischen Geographie, weil er während seiner Reisen neben der Natur auch die Vermessung der bereisten Gebiete im Blick hatte.

Ein Zitat, über das man mal nachdenken kann:
humboldt

Wer mehr über Alexander von Humboldt wissen möchte, kann hier eine Biografie lesen:  Alexander Humboldt

Einige Videos zu Alexander von Humboldt:

 

WERDEN für Futur I und Futur II

Das Verb WERDEN kann alleine stehen, wenn es ein Vollverb mit eigener Bedeutung ist.

Aber oft hat es die Funktion eines Hilfsverbs. In der deutschen Sprache ist es das „dritte Hilfsverb“ nach SEIN und HABEN.

Wir brauchen das Verb für die Bildung von bestimmten Konstruktionen im Satz. In diesem Beitrag geht es um WERDEN als Hilfsverb.

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Das Verb WERDEN

Das Verb WERDEN nennen wir in der deutschen Sprache oft das „dritte Hilfsverb“ nach SEIN und HABEN, denn es hat mehrere Funktionen und hilft bei der Bildung von bestimmten Konstruktionen im Satz.

Aber WERDEN kann auch alleine, das heißt als „Vollverb“ ohne anderes Verb, stehen. Das Verb hat dann eine eigene Bedeutung. Wann WERDEN alleine stehen kann, ist das Thema dieses Beitrags.

Das Verb WERDEN weiterlesen

Welcher Artikel bei welcher Nomenendung?

Hallo,

wir haben in der deutschen Sprache drei Artikel: einen maskulinen, einen femininen und einen neutralen Artikel.

Welche Artikel gibt es?

Die Artikel, mit denen wir das Geschlecht (gender) eines Nomens ausdrücken, sind:

Bestimmte Artikel:

der (maskulin)

die (feminin)

das (neutral)

Unbestimmte Artikel:

ein (maskulin)

eine (feminin)

ein (neutral)

 

Wann ist ein Nomen maskulin, feminin oder neutral? Welcher Artikel bei welcher Nomenendung? weiterlesen

Albert Schweitzer – Arzt, Philosoph und Theologe für den Frieden

Hallo,

Albert Schweitzer, geboren am 14. Januar 1875 in Kaysersberg (Elsass), war einer der bekanntesten Ärzte, der einen großen Teil seines Lebens der Entwicklungshilfe in  Gabun (Afrika) widmete.

In dem Dorf Lambaréné am Fluss Ogooué baute er im Jahr 1913 ein Krankenhaus im Urwald, wo er selbst als Arzt tätig war und wohin immer wieder zurückkehrte.

Sein Handeln war nicht nur christlich motiviert, sondern er suchte auch die Freiheit, die er wie folgt definierte:

albert-schweitzer-zitat

Albert Schweitzer war ein Christ, der neben seiner medizinischen Forschung und Tätigkeit auch Theologie studierte und eine Professur erhielt.

1913, kurz vor seinem Aufbruch nach Gabun, verfasste er dementsprechend eine medizinische Doktorarbeit mit theologisch relevanten Thema: „Die psychiatrische Beurteilung Jesu: Darstellung und Kritik“.

Sein Selbstverständnis als Christ definierte er mit diesem Zitat recht treffend:

zitat_as

Neben zahlreichen theologischen und medizinischen Artikeln und Büchern schrieb Schweitzer auch Beiträge über die klassische Musik,  vor allem über jene von Johann Sebastian Bach.

Für sein Lebenswerk wurde dem aktiven Pazifisten 1953 der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zugesprochen, der ihm 1954 schließlich verliehen wurde.

Albert Schweitzer starb am 4. September 1965 in Lambaréné.

Näher über Albert Schweitzer kann man sich auf schweitzer.org informieren.

 

Eine Biografie über Albert Schweizer:

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Vermutungen mit Modalverben ausdrücken

Die Modalverben eignen sich wunderbar, wenn wir Vermutungen ausdrücken wollen. Dabei kann man – je nach Modalverb – wie mit einem Schalter die Stärke der Vermutung „regulieren“.

Welches Modalverb sinnvoll ist, hängt deshalb davon ab, wie stark wir etwas vermuten, also wie sicher wir sind, dass etwas passiert oder als wie wahrscheinlich wir etwas sehen. Vermutungen mit Modalverben ausdrücken weiterlesen

Die Wörter TOD und STERBEN – einige Synonyme

Hallo,

es gibt Menschen, die sagen: „Der Tod gehört zum Leben.“
Jedoch ist es in der deutschen Sprache (wie in anderen Sprachen) manchmal schwer, das passende Wort für den Tod oder das Verb sterben zu finden.

Es hängt sehr von der konkreten Situation ab, wann wir welches Wort gebrauchen.

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