Archiv der Kategorie: Schreibtipps

Das findet ihr auf auf Deutsch-Coach.com …

Hallo bei Deutsch-Coach, eurem Partner für Deutsch im Internet!

 

Mit diesem Blog könnt ihr Deutsch lernen oder euer Deutsch verbessern. Ihr findet aber auch Informationen über Leben, Arbeit, Studium und Ausbildung in Deutschland.

Die meisten Beiträge sind nicht lang, denn eine deutsche Redewendung sagt:

In der Kürze liegt die Würze.

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Beschwerdebriefe – Tipps und Beispiele

In einigen Prüfungen, vor allem für die Niveaustufen ab B1, müsst ihr im Bereich des schriftlichen Ausdrucks einen Beschwerdebrief schreiben.

Im Internet findet ihr viele Anleitungen und Videos dafür. Ich habe mir einige dieser Anleitungen angesehen und eine Liste erstellt, die Internetseiten und Videos enthält, wo ihr euch genauer zum Thema informieren könnt und Beispiele findet. Die Liste wird von Zeit zu Zeit aktualisiert.

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Aktiv oder Passiv?

Die meisten Sätze in der deutschen Sprache stehen im Aktiv. Das bedeutet, das Prädikat dieser Sätze wird im Aktiv verwendet. Trotzdem haben viele Menschen, die Deutsch lernen, den Eindruck, dass das Passiv im Deutschen öfter verwendet wird als in anderen Sprachen.

Es kommt sicher auf den Kontext an, ob die Verwendung des Passivs nötig ist oder sinnvoller ist als der Gebrauch des Aktivs, aber zunächst sollte klar sein, wann ihr das Aktiv verwenden könnt oder solltet, und wann das Passiv die bessere Alternative ist.

Denn leider kommt es vor, dass Texte und Gespräche zu stark mit Passivsätzen “gefüllt” sind und deshalb schwer zu lesen oder zu verstehen sind.

Darum möchte ich euch in diesem Beitrag etwas genauer erklären, wann ihr das Aktiv oder das Passiv verwenden könnt oder solltet.

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Die Wörter TOD und STERBEN – einige Synonyme

Es gibt Menschen, die sagen:

“Der Tod gehört zum Leben.”

Jedoch ist es in der deutschen Sprache (wie in anderen Sprachen) manchmal schwer, das passende Wort für den Tod oder das Verb sterben zu finden.

Es hängt sehr von der konkreten Situation ab, wann wir welches Wort gebrauchen. In diesem Beitrag stelle ich euch einige Synonyme für das Verb ‘sterben‘ und das Nomen ‘Tod‘ vor.

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Sätze mit Adverbien sinnvoll verbinden

Ihr kennt sicher einige bekannte Konnektoren für Hauptsätze, wie “und”, “aber”, “oder”, und ihr habt bestimmt schon von einigen Konnektoren für Nebensätze, beispielsweise “obwohl” oder “wenn” gehört, Es gibt aber auch viele Adverbien, die als “Konnektor” funktionieren können, weil sie meistens zwei Hauptsätze inhaltlich verbinden. Dieser Beitrag erklärt, wie solche “satzverbindendenAdverbien funktionieren und warum sie sinnvoll sind.

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INDEM – DADURCH … DASS – DURCH

 

Wenn ihr in der deutschen Sprache ausdrücken wollt, WIE ihr etwas macht, habt ihr mehrere Möglichkeiten.

Ihr könnt eine Handlung direkt mit einem Adverb verbinden, wie in diesem Satz …

Bettina läuft schnell.

Jedoch gibt es Situationen, in denen ihr eine andere Handlung oder Aktion braucht, um eine Handlung oder Aktion zum Erfolg zu führen. Wenn ihr beispielsweise abnehmen wollt, braucht ihr für das Ziel “abnehmen” eine Methode oder ein Mittel. Das ist in unserem Beispiel eine Diät.

In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr ein Ziel und ein Mittel im Satz miteinander verbinden könnt. Dabei geht es vor allem um die Wörter ‘indem‘, ‘dadurch … dass‘ und ‘durch‘.

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DENN und DANN

Manche Wörter der deutschen Sprache sehen fast gleich aus, trotzdem haben sie ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für viele sind die Wörter ‘denn‘ und ‘dann‘ ein sehr bekanntes Beispiel dafür. Außerdem denken einige vielleicht auch an das englische Wort “then”. Am Ende steht die Frage: Wann brauche ich ‘denn‘ und wann muss ich ‘dann‘ nehmen?

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Satzglieder – Besondere adverbiale Bestimmungen

Ihr wisst sicher schon, dass adverbiale Bestimmungen im Satz zusätzliche informationen über die Umstände einer Handlung im Satz liefern. Sie werden auch Angaben oder Umstandsbestimmungen genannt. Die bekanntesten adverbialen Bestimmungen sind die adverbialen Bestimmungen, der Zeit (temporal), des Grundes (kausal), der Art und Weise (modal) und des Ortes (lokal).  Für diese Bestimmungen kennt ihr sicher die Kombination “Te-Ka-Mo-Lo”.

Jedoch findet ihr in der deutschen Sprache noch andere adverbiale Bestimmungen, um die es in diesem Artikel geht.

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Satzglieder – Die wichtigsten adverbialen Bestimmungen (Te-Ka-Mo-Lo)

Während das Subjekt, das Prädikat und Objekte für einen vernünftigen deutschen Satz fast unerlässlich sind, sind adverbiale Bestimmungen Satzglieder, die zwar nicht erforderlich sind, aber zusätzliche Informationen bringen. Deshalb werden sie oft auch ‘Angaben’ genannt.

Manchmal liest man auch den Ausdruck “Umstandsbestimmungen”, weil sie die Umstände beschreiben, in der das Subjekt etwas mit den Objekten macht.

In diesem Artikel geht es um die wichtigsten adverbialen Bestimmungen. Das sind die Angaben, die viele, die Deutsch lernen, als “Te-Ka-Mo-Lo” verstehen. Es gibt noch mehr adverbiale Bestimmungen, die ich in einem anderen Beitrag vorstelle.

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OBJEKTE als Satzglieder

Wenn wir den Satzbau in der deutschen Sprache verstehen wollen, spielen Objekte dabei eine wichtige Rolle. Objekte, die auch ‘Ergänzungen’ genannt werden, ergänzen einen Satz um wichtige Informationen, die wir brauchen, um den Sinn des Satzes besser zu verstehen.

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Die Satzglieder SUBJEKT und PRÄDIKAT

Vielleicht habt ihr schon einmal von Satzgliedern gehört. Satzglieder sind die Bausteine eines Satzes. Das bedeutet, sie sind Teile eines Satzes. Ein Satzglied kann sowohl nur ein Wort als auch eine Gruppe von mehreren Wörtern sein.

Jedes Satzglied hat eine bestimmte Funktion oder Aufgabe in einem Satz, damit wir die Aussage des Satzes verstehen können.

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Der Konjunktiv I – Bildung und Zeitformen

Wenn ihr in eurem Lernprozess schon etwas weiter fortgeschritten seid, habt ihr sicher schon etwas über den Konjunktiv I gehört. Wie der Konjunktiv II oder der Imperativ zählt der Konjunktiv I zu den Modi der deutschen Sprache.

Wir brauchen den Konjunktiv I für die indirekte Rede und er ist wichtig, weil er vor allem in der gehobenen Schriftsprache notwendig ist.

In diesem Beitrag geht es um die Bildung und die Zeiten, in denen der Konjunktiv I gebraucht werden kann.

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Das Präteritum – die geschriebene Vergangenheit

 

Wenn ihr Bücher oder Zeitungen lest, habt ihr sicher schon das Präteritum gesehen. Das Präteritum ist eine einfache Zeit der Vergangenheit, die wir in der deutschen Sprache oft lesen, aber selten hören.

Da das Präteritum trotzdem wichtig ist, erkläre ich euch diese Zeitform in diesem Beitrag.

 

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Die Passiversatzform SEIN + ZU + Infinitiv

Wenn ihr schon ein bisschen Deutsch gelernt habt, wisst ihr vielleicht schon, wie man das Passiv mit Modalverben bildet. Ein Beispiel für das Passiv mit Modalverben ist ein Satz wie dieser …

Diese Rechnung muss bis nächste Woche bezahlt werden.

Es gibt aber alternative Möglichkeiten, diesen Satz auszudrücken. Eine dieser Alternativen ist die sogenannte Passiversatzform ‘sein + zu + Infinitiv’, um die es in diesem Beitrag geht.

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Das Verb KLAPPEN

Kennt ihr das Verb ‘klappen‘? Oder habt ihr schon einmal den folgenden Satz gehört?

Die Operation hat geklappt.

Normalerweise wird dieses Verb nur in der mündlichen Sprache gebraucht und gehört vor allem zur Umgangssprache.

Was dieser Ausdruck bedeutet, und wie man ihn anders ausdrücken kann, ist das Thema dieses Artikels.

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