Wilhelm Busch – der Autor von „Max und Moritz“

Heute lernt ihr Wilhelm Busch kennen.

Wilhelm Busch war einer der bekanntesten Autoren für Kindererzählungen, der aber auch Gedichte schrieb.
Hier seht ihr das Gedicht „Sie war ein Blümlein“. Er hat dieses Gedicht 1874 geschrieben.

Wilhelm Busch - Sie war ein Blümlein (150%)

Bekannt wurde er jedoch vor allem durch die Kindererzählung „Max und Moritz“ aus dem Jahr 1865.

Hier noch seine Biografie:
Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Widensahl bei Hannover geboren. Er studierte zuerst Maschinenbau, dann an den Kunstschulen in Düsseldorf, Antwerpen und München. Busch war Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“ und des „Münchner Bilderbogen“.

Wilhelm Busch, Selbstporträt, 1894

Er wurde durch seine Bildergeschichten weltberühmt. Ab 1864 lebte er zurückgezogen erst in seinem Heimatdorf Wiedensahl, dann bis zu seinem Tode am 9. Januar 1908 in Mechtshausen (Harz).

Einige seiner Werke:
1865: Max und Moritz
1870: Hans Huckebein
1872: Die fromme Helene
1874: Die Kritik des Herzens
1879: Fipps der Affe
1884: Maler Klecksel
1909: Schein und Sein

Mehr Informationen über Wilhelm Busch findet ihr auf den ‚Wilhelm-Busch-Seiten‘.

 


Eines der bekanntesten Bücher von Wilhelm Busch ist Max und Moritz, hier als Audio- und Textbuch:

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Das Perfekt mit SEIN

 

Da wir das Perfekt als gesprochene Vergangenheit täglich verwenden, müssen wir es korrekt bilden, damit wir gut sprechen.

Die meisten, die Deutsch lernen, wissen sicher, dass das Perfekt (und das Plusquamperfekt) mit den Hilfsverben SEIN oder HABEN und dem Partizip II des Verbs gebildet wird.

In diesem Beitrag erkläre ich, wann wir das Verb SEIN nehmen müssen.

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BEVOR – VOR – VORHIN – VORHER – DAVOR

Wenn wir sagen wollen, dass eine Aktion VOR einer anderen stattfindet, haben wir in der deutschen Sprache viele Wörter dafür.

Leider kann man aber nicht jedes dieser Wörter in jeder Situation verwenden. Deshalb beschäftige ich mich in diesem Beitrag mit den Wörtern VOR, BEVOR, VORHIN, VORHER und DAVOR.

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Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv – die vier Fälle

Wie ihr sicher wisst, hat die deutsche Sprache vier Fälle (Kasus), den Nominativ, den Akkusativ, den Dativ und den Genitiv.

Es ist notwendig, diese vier Fälle zu kennen, weil ihr Nomen, Pronomen, Adjektive und Artikel im korrekten Fall deklinieren müsst. Aber den richtigen Fall / Kasus zu verwenden, müsst ihr wissen, welche Funktion diese Wörter im Satz haben.

Deshalb lernt ihr in diesem Beitrag etwas über die vier Fälle / Kasus. Wir verwenden die vier Fälle nach Verben oder nach Präpositionen.

In diesem Beitrag geht es um die vier Fälle nach Verben, denn die meisten Verben haben einen oder mehrere Fälle. Die Präpositionen und ihre Fälle lernt ihr in anderen Beiträgen kennen,

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