Präpositionen mit Akkusativ

Wir ihr wisst, hat die deutsche Sprache viele Präpositionen. Das macht Deutsch so variabel und interessant. 😉

Im Deutschen kennen wir die Wechselpräpositionen (mit Dativ oder Akkusativ), aber auch Präpositionen, die nur einen Fall haben. In diesem Beitrag geht es um die Präpositionen, die nur mit dem Akkusativ stehen.

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Albert Schweitzer – Arzt, Philosoph und Theologe für den Frieden

Hallo,

Albert Schweitzer, geboren am 14. Januar 1875 in Kaysersberg (Elsass), war einer der bekanntesten Ärzte, der einen großen Teil seines Lebens der Entwicklungshilfe in  Gabun (Afrika) widmete.

In dem Dorf Lambaréné am Fluss Ogooué baute er im Jahr 1913 ein Krankenhaus im Urwald, wo er selbst als Arzt tätig war und wohin immer wieder zurückkehrte.

Sein Handeln war nicht nur christlich motiviert, sondern er suchte auch die Freiheit, die er wie folgt definierte:

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Albert Schweitzer war ein Christ, der neben seiner medizinischen Forschung und Tätigkeit auch Theologie studierte und eine Professur erhielt.

1913, kurz vor seinem Aufbruch nach Gabun, verfasste er dementsprechend eine medizinische Doktorarbeit mit theologisch relevanten Thema: „Die psychiatrische Beurteilung Jesu: Darstellung und Kritik“.

Sein Selbstverständnis als Christ definierte er mit diesem Zitat recht treffend:

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Neben zahlreichen theologischen und medizinischen Artikeln und Büchern schrieb Schweitzer auch Beiträge über die klassische Musik,  vor allem über jene von Johann Sebastian Bach.

Für sein Lebenswerk wurde dem aktiven Pazifisten 1953 der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zugesprochen, der ihm 1954 schließlich verliehen wurde.

Albert Schweitzer starb am 4. September 1965 in Lambaréné.

Näher über Albert Schweitzer kann man sich auf schweitzer.org informieren.

 

Eine Biografie über Albert Schweizer:

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Johann Wolfgang von Goethe – der Dichterfürst

Hallo,

heute geht es um einen der bedeutendsten Dichter Deutschlands, um Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832).
Das Bild zeigt das Gedicht „Sommer“, das er 1810 verfasst hat.

Goethe - Sommer

Biografie

Johann Wolfgang von Goethe gilt als der bedeutendste Dichter Deutschlands. Er wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main als Sohn eines Anwalts und einer Anwaltstochter geboren. Nachdem Goethe zunächst die Schule besucht hatte, wurde er später von seinem Vater im Haus unterrichtet. Bereits in jungem Alter interessiere er sich für Literatur, las in der Bibliothek seines Vaters und studierte schon mit vier Jahren erste Theaterstücke. Auch begann er mit dem Schreiben kurzer Erzählungen und Fantasiegeschichten.

Sein Jurastudium in Leipzig brachte ihn in Kontakt zu Künstlern und schulte sich in bildenden Künsten, etwa dem Holzschnitzen und dem Radieren.
Johann Gottfried Herder wurde für den jungen Goethe, der ihn unterstüzte, als er seine ersten großen Werke wie das »Heideröslein« verfasste. Erst später – er war ab 1771 als Anwalt tätig schrieb er die Stücke “Götz von Berlichingen” im Jahr 1773 und “Die Leiden des jungen Werther” (1774).

1775 wurde Goethe Minister in Weimar, eine Tätigkeit, in der er jedoch keine Befriedigung fand. So widmete er sich erneut der Literatur und es entstanden Werke wie »Der Erlkönig« und »Das Göttliche«. Er beschäftigte sich auch mit Naturwissenschaften.

Ein einschneidendes Erlebnis war für Johann Wolfgang von Goethe eine Italienreise von 1786 bis 1790, wo er Friedrich Schiller kennen lernte. Es folgten bedeutende Werke wie “Der Zauberlehrling” oder “Die Braut von Korinth”. Der Dichter starb am 22. März 1832 in Weimar.

Heutzutage gehört Literatur von Johann Wolfgang von Goethe zur Pflichtlektüre an deutschen Schulen und das Goethe-Institut hat weltweit die Aufgabe, die deutsche Sprache, Kultur und Literatur zu fördern.

Wo findet man Informationen über Johann Wolfgang von Goethe?

Mehr Informationen über den berühmten deutschen Dichter findet ihr bei derweg.org. Auch Spiegel online informiert auf seiner Seite Projekt Gutenberg über ihn und sein Werk.