QUIZ – Buchstaben finden: Werkzeuge und Arbeitsmittel

Hallo,

heute habe ich für euch ein kleines Quiz zum Thema „Werkzeuge und Arbeitsmittel“. Ihr müsst Wörter erraten.

Dafür müsst ihr die richtigen Buchstaben finden.
Die Umlaute werden als zwei Buchstaben geschrieben: Ä => AE / Ö => OE / ü => UE

Viel Spaß!!!

 

Findet die Wörter zum Thema Werkzeuge und Arbeitsmittel!

Hammer
Nagel
Schraube
Zange
Pinsel

 

Möchtet ihr die Lösungen sehen?

Bitte auf das Plus (+) klicken!

Die Wörter TOD und STERBEN – einige Synonyme

Hallo,

es gibt Menschen, die sagen: „Der Tod gehört zum Leben.“
Jedoch ist es in der deutschen Sprache (wie in anderen Sprachen) manchmal schwer, das passende Wort für den Tod oder das Verb sterben zu finden.

Es hängt sehr von der konkreten Situation ab, wann wir welches Wort gebrauchen.

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Habt ihr schon gewusst ? … Das Nomen LEUTE immer im Plural

Schon gewusst

Hallo,

habt ihr schon gewusst, dass das Wort „Leute“ (= people) immer im Plural gebraucht wird?

Beispiel:

Die Leute gehen jeden Sonntag in den Park.

Die Deklination von LEUTE
Nominativ die Leute
Akkusativ die Leute
Dativ den Leuten
Genitiv der Leute

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Max Schmeling – eine deutsche Boxlegende

Hallo,

Max Schmeling war einer der populärsten deutschen Boxer des vergangenen Jahrhunderts.

Geboren am 28. September 1905 in Klein Luckow (Uckermark), zog er im Jahr 1906 mit seinen Eltern nach Hamburg, wo er mit 14 eine Lehre als Werbekaufmann begann.

Als er im Jahr 1921 einen Film über den Boxsport sah, begann er sich für diesen Sport zu interessieren.

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Das Passiv mit VON oder DURCH

Hallo,

normalerweise verwenden wir das Passiv, wenn wir betonen wollen, WAS passiert und nicht so wichtig oder unbekannt ist, WER etwas macht.

Wie machen wir aus dem Aktivsatz einen Passivsatz?

Wenn wir einen Satz vom Aktiv ins Passiv setzen wollen, …

  1. ändern wir das Verb zu WERDEN + PARTIZIP II.
  2. ändern wir das Akkusativ-Objekt zum Subjekt im Passivsatz.
  3. ändern wir das Subjekt im Aktivsatz in ein Präpositionalobjekt mit VON + Dativ oder mit DURCH + Akkusativ.

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Die Wörter TOD und STERBEN – eine Einführung

Hallo,

das Thema ‚Tod‘ ist in den deutschsprachigen Ländern eine sehr delikate Sache. Man muss in einigen Situationen sehr genau aufpassen, wie man sich ausdrückt, wenn man über den Tod und das Verb ‚sterben‘ spricht.

Das Verb ’sterben‘

Wenn ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze aufhört zu leben, ist das wichtigste und bekannteste Verb dafür ‚sterben‘.

Es ist ein unregelmäßiges Verb mit der Stammänderung von -e- nach -i- in der zweiten und dritten Person Singular.

Das Verb ‚sterben‘ wird folgendermaßen konjugiert:

ich sterbe

du stirbst

er / sie / es / man stirbt

wir sterben

ihr sterbt

sie / Sie sterben

Es ist ein Verb der Zustandsveränderung. Deshalb bilden wir das Perfekt mit ‚sein‚ und dem Partizip II ‚gestorben‘.

Der Patient ist gestorben.

Welche Nomen und Adjektive gibt es für ’sterben‘?

Wenn wir über den Prozess sprechen wollen, verwenden wir als ein sinnvolles Nomen

das Sterben .

Wenn wir über das Ergebnis des Sterbens sprechen wollen, verwenden wir als ein sinnvolles Nomen

der Tod .

Die Deklinkation dazu ist die starke Deklination:

Die Deklination ist im Singular folgendermaßen:

Nominativ:  der Tod

Akkusativ:  den Tod

Dativ:  dem Tod

Genitiv:  des Todes

Der Gebrauch des Plurals ist bei diesem Nomen jedoch sehr selten, aber die Deklination im Plural ist:

Nominativ:  die Tode

Akkusativ:  die Tode

Dativ:  den Toden

Genitiv:  der Tode

Das meistgebrauchte Adjektiv, das den Zustand nach dem Ende des Lebens bezeichnet, verwenden wir

tot

Daraus bekommen wir dann auch ein Substantiv / Nomen, wenn wir das Adjektiv deklinieren und mit Großbuchstaben am Anfang schreiben. Also nominalisieren wir einfach das Adjektiv:

der Tote / die Tote / (das Tote)*

ein Toter / eine Tote / (ein Totes)* 

Jedoch werden auch Substantive / Nomen verwendet, die von Partizipien der Verben stammen:

sterben ⇒ gestorben ⇒ der / die / (das)* Gestorbene

versterben ⇒ verstorben ⇒ der / die / (das)* Verstorbene

* Wir gebrauchen das Nomen wird fast nie im Neutrum.

 

In einem anderen Beitrag schreibe ich über Synonyme zu ‚Tod‘ und  ’sterben‘.

 

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Franz Kafka – ein einsamer Schriftsteller

Hallo,

Franz Kafka gehört trotz seines nur kurzen Lebens zu den bekanntesten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum.

Er wurde am 3. Juli 1893 in Prag geboren. Sein Vater, ein wohlhabender jüdischer Kaufmann, ermöglichte ihm von 1901 bis 1906 das Studium der Rechtswissenschaften in Prag, das er mit dem Doktortitel abschloss. Nach einem kurzen Praktikum am Landgericht Prag arbeitete er bis 1917 bei mehreren Versicherungen, bis er 1922 an Tuberkulose erkrankte, woran er schließlich am 3. Juni 1924 in Kerling (bei Wien) starb.

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Das Sprachrad „Wheel“ für unregelmäßige Verben – ein nützlicher Helfer

Hallo,

eine gute Innovation beim Lernen von Sprachen sind Sprachräder. Die Sprachdrehscheibe „WHEEL Deutsch – unregelmäßige Verben“ der Firma Hueber zeigt an ihrem Rand die wichtigsten unregelmäßigen Verben an.

Das Sprachrad „Wheel“ für unregelmäßige Verben – ein nützlicher Helfer weiterlesen

Albert Schweitzer – Arzt, Philosoph und Theologe für den Frieden

Hallo,

Albert Schweitzer, geboren am 14. Januar 1875 in Kaysersberg (Elsass), war einer der bekanntesten Ärzte, der einen großen Teil seines Lebens der Entwicklungshilfe in  Gabun (Afrika) widmete.

In dem Dorf Lambaréné am Fluss Ogooué baute er im Jahr 1913 ein Krankenhaus im Urwald, wo er selbst als Arzt tätig war und wohin immer wieder zurückkehrte.

Sein Handeln war nicht nur christlich motiviert, sondern er suchte auch die Freiheit, die er wie folgt definierte:

albert-schweitzer-zitat

Albert Schweitzer war ein Christ, der neben seiner medizinischen Forschung und Tätigkeit auch Theologie studierte und eine Professur erhielt.

1913, kurz vor seinem Aufbruch nach Gabun, verfasste er dementsprechend eine medizinische Doktorarbeit mit theologisch relevanten Thema: „Die psychiatrische Beurteilung Jesu: Darstellung und Kritik“.

Sein Selbstverständnis als Christ definierte er mit diesem Zitat recht treffend:

zitat_as

Neben zahlreichen theologischen und medizinischen Artikeln und Büchern schrieb Schweitzer auch Beiträge über die klassische Musik,  vor allem über jene von Johann Sebastian Bach.

Für sein Lebenswerk wurde dem aktiven Pazifisten 1953 der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zugesprochen, der ihm 1954 schließlich verliehen wurde.

Albert Schweitzer starb am 4. September 1965 in Lambaréné.

Näher über Albert Schweitzer kann man sich auf schweitzer.org informieren.

 

Eine Biografie über Albert Schweizer:

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Der Komparativ und der Superlativ (Teil 2)

Grammatik im Fokus

Hallo,

vor einigen Tagen habe ich euch über den Komparativ informiert. Heute geht es mit dem Superlativ weiter.

Was ist der Superlativ?

Mit dem Superlativ drücken wir das Maximum bei Adjektiven und Adverbien aus.

 

 Wie wird der Superlativ gebildet? Es gibt zwei Varianten.

Er wird mit dem Adjektiv + ste(n) gebildet.

Helmut ist am kleinsten.

Helmut ist der kleinste Spieler.

 

Wie ihr in den Beispielen schon sehen konntet, gibt es zwei Möglichkeiten, den Superlativ zu verwenden.

 

Wann nehmen wir welche Variante und wann muss dekliniert werden?

Wenn nach dem Adjektiv/Adverb kein Substantiv folgt, nehmen wir die erste Variante.

Helmut ist am kleinsten.

Bei dieser Variante müssen wir nicht deklinieren, weil kein Substantiv nach „kleinsten“ steht.

 

Wenn nach dem Adjektiv/Adverb ein Substantiv folgt oder man es „in Klammern“ denken kann, nehmen wir die zweite Variante.

Helmut ist der kleinste Spieler.

Hier muss man deklinieren, weil nach „kleinste“ ein Substantiv folgt.

Ich kenne DEN kleinstEN Spieler. Er heiβt Helmut.

 

Bitte verwechselt die beiden Formen nicht.

FALSCH: Helmut ist der am kleinste Spieler.

 

Unregelmäβige Formen

Die schon beim Komparativ genannten unregelmäβigen Formen finden wir zum Teil auch beim Superlativ. Deshalb hier die Tabelle mit den unregelmäβigen Formen beim Komparativ und beim Superlativ.

Komparativ - slide_2

Für mehr Informationen zur deutschen Grammatik könnte dieses kleine Buch interessant sein:

Deutsche Grammatik – einfach, kompakt und übersichtlich

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Teil 1 (Der Komparativ) kann man hier noch einmal lesen.

Der Komparativ und der Superlativ (Teil 1)

Grammatik im Fokus

Hallo,

heute befassen wir uns mit dem Komparativ und nächste Woche mit dem Superlativ. Es geht also um die Steigerung der Adjektive oder der Adverbien.

Mit dem Komparativ vergleichen wir zwei Dinge oder Handlungen in ihren Eigenschaften, die mit Adjektiven oder Adverbien ausgedrückt werden.

Der Hund ist groß. Die Kuh ist größer (als der Hund).

Ich arbeite gern in der Nacht. Ich arbeite lieber am Morgen.

Der Superlativ beschreibt das Maximum.

Der Elefant ist am größten. / Der Elefant ist das größte Tier.

 

Wie bilden wir den Komparativ?

Der Komparativ wird bei den regelmäßigen Formen sehr einfach gebildet: ADJEKTIV/ADVERB + er.

Anders als im Englischen muss man den Komparativ auch bei Wörtern mit mehreren Silben immer mit -er bilden.   →   Den Komparativ bitte NIE mit „mehr“ bilden!!!

Mein Haus ist schöner als dein Haus.

Der Film war interessanter als das Fußballspiel.

Bei Adjektiven und Adverbien mit nur einer Silbe und bei wenigen anderen Adjektiven und Adverbien ändert sich der „normale“ Vokal in einen Vokal mit Umlaut.

a=>ä

o=>ö 

u=>ü

Manfred ist klug, aber Katja ist klüger.

 

Unregelmäßige Formen des Komparativs

Allerdings gibt es auch unregelmäßige Formen, die ihr unten sehen könnt.

nur Komparativ

Die Vergleichswörter „als“ und „wie“

Wenn wir in einem Satz zwei Dinge/Handlungen miteinander vergleichen und den Komparativ verwenden, MÜSSEN wir danach immer „als“ verwenden.

Die Katze ist größer ALS die Maus.

Aber wenn wir zwei Dinge/Handlungen gleich sehen, dann verwenden wir KEINEN KOMPARATIV und „so … wie“.

Deine Tochter ist SO schön WIE meine Tochter.

Das funktioniert auch bei negativen Vergleichen:

Unser Auto fährt NICHT SO schnell WIE euer Auto.

 

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Im zweiten Teil sprechen wir über den Superlativ.