Präpositionen – Was sind Präpositionen und welche gibt es?

Hallo,

die Präpositionen sind in vielen Sprachen ein wichtiges Thema. Deshalb starte ich heute eine kleine Serie zu den Präpositionen.

Was sind Präpositionen?

Mit Präpositionen kann man eine Relation (ein Verhältnis) zwischen zwei Objekten, Ereignissen oder anderen Kontexten ausdrücken. Deshalb heißen sie auch Verhältniswörter.

Präpositionen stehen immer vor einem Bezugswort (oder Artikel + Bezugswort), auf das sie sich beziehen. Das Bezugswort kann ein Nomen oder Pronomen sein.

Beispiele:

Die Lampe steht auf dem Tisch.

Wir arbeiten nach dem Essen.

(Ein Objekt/Ereignis ist/wird relativ zu dem anderen Objekt/Ereignis beschrieben.)

Präpositionen haben immer einen Kasus

Das Bezugswort nach einer Präpositionen muss immer dekliniert werden.

Das heißt, nach einer Präposition kommt das Bezugswort im Akkusativ, Dativ oder Genitiv.

Präpositionen mit Nominativ-Deklination gibt es jedoch nicht.

Beispiele:

Hans fährt mit dem Bus.

=> „mit“ steht mit dem Dativ. (dem Bus)

Der FC Bayern München spielt gegen  den FC Liverpool.

=> „gegen“ steht mit dem Akkusativ (den FC Liverpool).

In dieser Grafik könnt ihr Präpositionen mit ihrem Fall (Akkusativ oder Dativ) sehen.

Links (gelb) seht ihr die Präpositionen, die nur den Dativ haben.

Rechts (blau) seht ihr die Präpositionen, die nur den Akkusativ haben.

In der Mitte (grün) stehen die Wechselpräpositionen. Sie können mit dem Akkusativ oder mit dem Dativ stehen. Das sind die Wechselpräpositionen (two-way-prepositions).

Die Grafik zeigt keine Präpositionen mit dem Genitiv. Einige Beispiele für diese Präpositionen findet ihr in der folgenden Grafik:

In den nächsten Wochen informiere ich mehr über die Präpositionen.

Ich fange nächstes Mal zuerst mit den Wechselpräpositionen an.

Was sind Wechselpräpositionen ???

 

Wilhelm Busch – der Autor von „Max und Moritz“

Guten Morgen zum Sonntag,

heute lernt ihr Wilhelm Busch kennen.

Wilhelm Busch war einer der bekanntesten Autoren für Kindererzählungen, der aber auch Gedichte schrieb.
Hier seht ihr das Gedicht „Es war ein Blümlein“. Er hat dieses Gedicht 1874 geschrieben.

Wilhelm Busch - Sie war ein Blümlein (150%)

Bekannt wurde er jedoch vor allem durch die Kindererzählung „Max und Moritz“ aus dem Jahr 1865.

Hier noch seine Biografie:
Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Widensahl bei Hannover geboren. Er studierte zuerst Maschinenbau, dann an den Kunstschulen in Düsseldorf, Antwerpen und München. Busch war Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“ und des „Münchner Bilderbogen“.

Wilhelm Busch, Selbstporträt, 1894

Er wurde durch seine Bildergeschichten weltberühmt. Ab 1864 lebte er zurückgezogen erst in seinem Heimatdorf Wiedensahl, dann bis zu seinem Tode am 9. Januar 1908 in Mechtshausen (Harz).

Einige seiner Werke:
1865: Max und Moritz
1870: Hans Huckebein
1872: Die fromme Helene
1874: Die Kritik des Herzens
1879: Fipps der Affe
1884: Maler Klecksel
1909: Schein und Sein

Mehr Informationen über Wilhelm Busch findet ihr auf den ‚Wilhelm-Busch-Seiten‘.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag !!!

QUIZ – Buchstaben finden: Tourismus

Hallo,

heute habe ich für euch ein kleines Quiz zum Thema „Tourismus“. Ihr müsst Wörter erraten.

Dafür müsst ihr die richtigen Buchstaben finden.
Die Umlaute werden als zwei Buchstaben geschrieben: Ä => AE / Ö => OE / ü => UE

Viel Spaß!!!

 

Findet die Wörter zum Thema Tourismus!

Hotel
Urlaub
Reise
buchen
Flugticket

Carl Friedrich Benz – der Vater des Autos

Hallo,

Carl Friedrich Benz ist für viele der Vater des Autos, das auch Automobil genannt wird.

Carl Friedrich Benz

Der am 25. November 1844 in der Nähe von Karlsruhe geborene Ingenieur entwickelte im Jahr 1885 den “Patent-Motorwagen Nummer 1”, den er im Januar 1886 zum Patent beim Reichspatentamt anmeldete.

Der Wagen wog 250 Kilogramm und hatte drei Räder. Carl Benz baute das Fahrzeug vor allem aus Teilen von Fahrrädern, beispielsweise einem breiten Fahrradsitz und Holzreifen mit Gummibeschichtungen.

Neu war jedoch der Motor, den er hinter dem Sitz installierte.

Der „Patent-Motorwagen Nummer 3“

Zum Erfolg verhalf ihm auch seine Frau Bertha Benz, als sie mit den beiden Söhnen Richard und Eugen am 5. August 1888 ohne Wissen ihres Mannes eine längere Fahrt mit dem “Motorwagen Nummer 3” von Mannheim nach Pforzheim (106 km) unternahm.

Auf dem Weg musste sie zwar bei einem Apotheker Benzin für den Motor kaufen, aber ihre Fahrt bewies, dass das Auto funktionierte und für längere Strecken geeignet war.

Bertha Benz, die Ehefrau von Carl Benz

In der Folge interessierten sich die ersten Käufer für die Erfindung von Carl Benz, was seiner Firma Erfolg brachte.

Carl Benz starb am 4. April 1929 in Ladenburg.

Der Bayerische Rundfunk informiert auf seiner Internetseite mehr über die Geschichte des Automobils und über das Leben von Carl Benz.

Dort findet ihr auch ein interessantes Audio über Carl Benz.